Mitglied inaktiv
Hallo Herr Bluni!! Danke schon mal das sie sich Zeit für meine Frage nehmen! Ich war heute bei einer meiner regelmäßigen VU und die Ärztin hat mir gesagt mein Kind sei zu groß. Also gerade der Brustkorb sei stark abweichend. Ich bin heute bei 29+5 und das waren die Daten: BPD: 8,06 FOD/KU: 9,9 ATD: 8,7 APD/AU: 27,5 FL/HL 6,26 KU: 28,3 Ich habe auch schon in der Tabelle für biometrische Daten nachgesehen, aber irgendwie verwirrt mich das alles mehr als das es mir hilft. Kann es denn sein das mein Kleiner irgendeine art Krankheit hat das der Brustkorb so groß wird? Ich mache mir große Sorgen ob er gesund ist. Bisher ist aber, auch beim Organultraschall alles ok. gewesen. Es besteht zwar ein Schwangerschaftsdiabetes aber der ist mittels Diät so eingestellt das die werte immer im Soll liegen. Wäre es anzuraten das Mäuschen früher zu holen weil er sonst zu groß wird? Mein erster Sohn (Juni 06) musste per Notsectio geholt werden weil er mit seinem Dickschädel ;o) nicht durchpasste. Danke für Ihre Antwort!! Melanie
Liebe Melanie, es kann immer mal ein Zusammenhang mit dem Schwangerschaftsdiabetes bestehen, bei dem die Kinder schon über das Normalmaß hinausgehen können. Nicht immer bedeutet dieses, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden muss. 2. wir bezeichnen einen solchen Befund als Kopf-Thorax-Diskrepanz. Sie beschreibt ein unterschiedliches Wachstum von Kopf und Thorax: die Maße wachsen nicht simultan. Bei einer solchen Kopf-Thorax-Differenz ist sicher immer zu schauen, was dahinter steckt: es kann sowohl eine mangelnde Versorgung sein, es können theoretische aber immer auch andere, organische Gründe seitens des Kindes dahinter stecken. Gewisse Differenzen im Ultraschall können sich natürlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ergeben, ohne dass dem automatisch eine klinische Bedeutung zukommen muss. Wichtig ist die Ausprägung der Differenz, ob sie schon immer da war und die Tatsache, ob diese Differenz im Laufe der Zeit zunimmt. Zeigen sich erhebliche Differenzen in den Messungen oder in dem ein oder anderen Maß und war die frühe Berechnung des Schwangerschaftsalters korrekt, ist immer die Frage, warum das Kind kleiner oder größer (=leichter oder schwerer!) ist bzw. warum das ein oder andere Maß deutlich abweicht und je nach Ausprägung würde man einen solchen Befund kurzfristig kontrollieren und bei erheblicher Abweichung die genaue Ursache abklären. Bei größeren Abweichungen, kann dieses unter anderem auch mal Ausdruck einer nicht ausreichenden Versorgung des Kindes oder einer verminderten Funktionsleistung der Plazenta sein. Hierbei würde deshalb die Kontrolle per Doppler-Ultraschall und ggf. im CTG engmaschig durchgeführt - am besten durch einen entsprechend qualifizierten Arzt/Ärztin. VB
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