tinaleinchen
Sehr geehrter Herr Dr Bluni, ich (32 J.) habe zwei Autoimmunstörungen (Hashimoto, Antikörper gegen ß2 Glyckoprotein, ANA Titer 360). Die erste SS vor 4 Jahren lief mit Komplikationen (PI, IUGR mit Sectio bei 30+0, Kind heute gesund). Körperliche Beschwerden aufgrund der o. g. Störungen habe ich nicht. Für eine weitere SS (Kinderwunsch besteht) gibt es einen Behandlungsplan (Heparin, ggf. ASS und IVIG). Dazu stelle ich mir jedoch derzeit die Fragen: 1. Werden durch eine weitere Schwangerschaft die vorhandenen AI Erkrankungen bei mir verschlimmert (insb. das Antiphospholipidsyndrom) bzw. muss mit dem Auftreten weiterer AI Störungen gerechnet werden? (Der behandelnden Transfusionsmediziner hat dies in Bezug auf das APS zwar verneint, aber ich möchte hierzu auch noch eine Frauenärztliche Meinung hören und meine FÄ kennt sich in dem Thema gar nicht aus hat sie mir gesagt.) 2. Ist das Risiko hoch, dass die Krankheiten auf das Kind übertragen werden? (Bei meinem Sohn aus o.g. SS scheint alles gut zu sein,- keine Krankheiten bisher festgestellt) Vielen Dank für Ihre Einschätzung im Voraus Christina S.
Liebe Christina, 1. Nein, hier gibt es keine Daten, dass sich die Situation dieser Erkrankungen wegen der Schwangerschaft verschlechtern würde. 2. sowohl die Gerinnungsstörung als auch die angeborene Schilddrüsenfunktionsstörung kann später auch das Kind zeigen. VB
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