Mitglied inaktiv
Ich bin schwanger, 20+4 und habe in der 17.SSW eine Cerclage und einen Muttermundversschluss wegen Zervixinsuffizienz bekommen. Die Zervixlänge war vor der Operation 2,5 cm, der Muttermund sehr weich und es hatte sich ein Trichter gebildet (trotz körperlicher Schonung im Krankenhaus). Nach der OP ist die Zervix 4cm, der Muttermund aber weiterhin weich (die Zervix lässt sich beliebig kürzer drücken). Entzündungszeichen wurden nicht gefunden. Die Vorgeschichte: Ein Frühchen (zum Glück gesund) aus der 31.SSW nach Blasensprung. Damals Cerclage in der 27.SSW bei geöffnetem Muttermund und glattgestrichener Zervix. Mit absoluter Bettruhe, Wehenhemmer und Antibiotikum habe ich es im Krankenhaus bis zur 31.SSW gebracht. Meine Fragen: Ich bin zur Zeit bei körperlicher Schonung zu Hause. Sollte ich mich besser ins Krankenhaus legen? Sollte ich (und ab wann) Lungenreifungsspritzen nehmen? Gruß, Sabri
hallo Sabri, diese sehr individuelle Entscheidung besprechen Sie sinnvollerweise mit Ihrem Ärzten vor Ort ( Frauenärztin/Frauenarzt und Entbindungsklinik), denn dort wird Ihre Situation am besten eingeschätzt werden können. Dazu zählt dann auch die ENtscheidung, ob und wann ggf. eine Lungenreifeinduktion durchgeführt wird. VB
Mitglied inaktiv
Hallo! War bei meiner ersten SS auch im KKH wegen vorzeitiger Wehen. War damals in der 22 SSW und habe die 2 Spritzen gleich bekommen. Ich denke, dass es schon sinnvoll wäre dir die Spritzen geben zu lassen, da dass den Start von einem evtl. Frühchen extrem verbessert. Meine Kleine machte ab der 22 Woche Probleme und zum Schluß mussten wir doch noch auf sie warten. Sie kam dann in der 40 SSW! Hoffe für euch beide das die Maus noch lange drin bleibt. Viel Glück. Lieber Gruss Sabrina
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