Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

34. SSW

Rund ums Baby Adventskalender 2025
Frage: 34. SSW

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hallo, bin jetzt 34. SSW...vor 2 Wochen hatte ich 4 tage lang jede nacht wehen...meine ärztin meinte ich sollte mich ausruhen....seitdem ist es weniger geworden...tagsüber verhärtet sich der bauch, manchmal mit schmerzen, manchmal ohne....seitdem habe ich aber einen druck nach unten und gestern abend habe ich festgestellt, wenn sich das baby bewegt spüre ich das im schambereich...im liegen kann ich sogar die bewegungen des babys dort richtig fühlen...kann es sein, dass das baby schon runtergerutscht ist`? habe erst nächste woche termin beim FA und meine hebamme kann leider im moment auch...ps. das ist meine 2. SS...mein sohn kam in der 35.+6 SSW zur welt..kann es sein, dass dieses kind auch früher kommt? meine ärztin meinte, dass das kind für meinen körper relativ gross sei...ich bin klein und zierlich.. und daher früher kommen könne... was meinen sie


Dr. med. Vincenzo Bluni

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hallo, ob bei der Schwangere vorzeitige Wehen nun dazu geführt haben, dass das Kind schon frühzeitig deutlich in die Tiefe gerutscht ist, kann man nur per Untersuchung klären. die Vorgeschichte stellt sicher ein erhöhtes Risiko für das erneute Auftreten vorzeitiger Wehen inklusive der Frühgeburtlichkeit dar, wobei man dieses zahlenmäßig nicht allgemein gültig benennen kann. Wichtig bei einer Folgeschwangerschaft ist sicher neben der ausreichenden Aufklärung und Information durch den behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin auch das Gespräch über mögliche und sinnvolle Präventivmaßnahmen & Diagnostik: Dazu gehören die Ausschaltung von Risikofaktoren wie Rauchen; Ausschluss bakterieller Besiedlungen der Scheide, ph-Wert-Kontrollen, die prophylaktische Einnahme von Magnesium und der frühzeitige Ausschluss einer vorzeitigen Wehentätigkeit und eine Verkürzung des Gebärmutterhalses gemessen im vaginalen Ultraschall. VB


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