evelyn30
Sehr geehrter Prof. Hackelöer, Da bei meiner Tochter in der 20.ssw eine Plexuszyste gefunden wurde, wurde per Ultraschall öfter geschallt um die Zyste und das Wachstum öfter zu kontrollieren. Es folgten noch eine FD in der 22. Und 26 ssw. Auch zwischendurch hat mein Gyn. Öfter geschallt, sich das Herz angeguckt etc. Um mich zu beruhigen. Jetzt bin ich 33+4 und hatte ein Auffahrunfall. Daher wurde aus Vorsicht auch öfter geschallt. Jetzt hab ich im TV gesehen, dass Ultraschall das Baby geistig behindert und taub machen kann. Ich würde gern wissen wie hoch das Risiko ist, das meine Tochter jetzt geistig behindert oder taub ist, falls dies überhaupt stimmt, was im TV kam. Ich hab total Angst. Die Ärzte sagten immer, US sei ungefährlich. Danke im voraus Evelyn
Hallo evelyn30, es ist totaler Unsinn,daß der diagnostische Ultraschall,wie er auch bei Ihnen angewandt wurde,Babys taub und behindert machen kann.Dafür gibt es nicht einen einzigen Beweis. Medizinische Ultraschalldiagnostik ist nach aller Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten 50 Jahre vollkommen ungefährlich - für Mutter und Kind! Alles Gute Prof. Hackelöer
evelyn30
Danke für Ihre Antwort. Also d.h im Prinzip, auch wenn aus medizinischen Gründen in der Schwangerschaft öfter geschallt wird, kann das Baby davon nicht taub oder geistig behindert werden? Lg Evelyn
Ja,das heißt es.Inzwischen sind Millionen von Kindern schon im Mutterleib mehrfach geschallt worden,ohne,daß es einen Hinweis auf Schäden gegeben hätte. Alles Gute Prof. Hackelöer
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