Rosa-Zebra
Hallo, mein Kleiner ist am 5.10.2014 als Fühchen 6 Wochen zu früh zur Welt gekommen. Aufgrund eines hohen Blasensprungs lag ich 12 Tage vor Einleitung der Geburt (34.0) im Krankenhaus. Dort bekam ich Penicillin über Infusion für 7 Tage sowie unter der Geburt. Schon vor der Geburt fühlte ich mich dadurch ziemlich kaputt, was seitdem der Kleine da war sich noch verstärkt hatte. Aufgrunddessen habe ich mich seit November von meiner chinesischen Ärztin behandeln lassen, mit Akkupunktur sowie Aufbauspritzen für das Immunsystem. Als Spritzen habe ich seitdem einmal pro Woche bis alle 2 Wochen Vitamin B 12 gespritzt bekommen, manchmal in Kombination mit Selen, Folsäure oder auch mal Zink. Mir hat diese Behandlung sehr geholfen... Meine Ärztin meint, dass diese Spritzen unbedenklich beim Stillen sind, weil sie nur wasserlösliche Vitamine spritzt - ich selber mache mir gerade etwas Sorgen, dass ich bzw. durch mich der Kleine eine Überdosierung erhalten haben könnten - zumal ich ja auch femibion 2 nehme... Was meinen Sie dazu? Eine Blutuntersuchung wurde übrigens nicht vorher gemacht... Könnte meinem Kind geschadet worden sein? Wie würde sich eine Überdosierung bei ihm äußern? Ich erlebe ihn als gesund - bisher hatte er noch nicht einmal eine Erkältung... Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Ein Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen wie z. B. B-Vitaminen wird ausgeschieden. Eine Überdosis für den Säugling über die Muttermilch ist nicht zu befürchten.
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