JuliaSharkee
Lieber Dr. Paulus, mein Baby ist vor ca. 6 Monaten per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Nach meinem Kaiserschnitt habe ich im Krankenhaus wiederholt angegeben, dass ich stillen möchte und trotzdem einmal Novalgin intravenös erhalten, wie viel genau gegeben wurde, weiß ich nicht. Leider habe ich erst hinterher erfahren, dass dies kontraindiziert ist. Am ersten Tag konnte ich noch nicht stillen, aber ab dem 2. habe ich regelmäßig abgepumpt und mein Baby damit gefüttert. Im Krankenhaus gab man an, dass erst ab dem richtigen Milcheinsschuss, der ca. am 3. Tag kam, kein Novalgin mehr gegeben werden dürfe und ich meinem Baby ja bisher nur die Vormilch gegeben hätte, was okay sei. Ist das tatsächlich so? Ich mache mir immer noch große Sorgen, meinem Baby geschadet zu haben. Wie ist Ihre Einschätzung dazu? Ist es richtig, dass wir eine Zyanose sofort gemerkt hätten und jetzt nicht mehr in diesem Zusammenhang auftreten wird. Wie steht es mit der akuten lymphatischen Leukämie? Vielen Dank für Ihre Hilfe im Voraus. Medikamente: Novalgin intravenös Einnahmezeitraum (seit wann) und Dosis: Einmal am Tag des Kaiserschnittes
Die einmalige Gabe nach dem Kaiserschnitt ist sicherlich nicht mit einer relevanten Belastung des Säuglings verbunden gewesen. Eine Zyanose würde nur unmittelbar durch Übergang des Wirkstoffes in größeren Mengen auftreten.
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