Mitglied inaktiv
Hallo, seit ca. einer Woche nuckelt mein Sohn extrem doll an sein Fingern und beißt drauf rum. Den Nuckel will er kaum noch.Er sabbert auch sehr viel. Er ist 12 Wochen! Seine Finger und sein Gesicht sind schon ganz rot, weil er die Finger den ganzen Tag im Gesicht hat... Kann es sein das es die Zähne sind? LG Jenni
Hallo, Die Zähne sind schon lange da, bevor sie sichtbar sind. Bereits im Mutterleib, beim 16 mm großen Embryo, werden die Anlagen für das Milchgebiß gebildet. Der Durchbruch der ersten Milchzähne erfolgt etwa im Alter von 6 Monaten. Es kann auch sein, daß Kinder schon früher oder auch viel später zu "zahnen" beginnen. Nach und nach erscheinen bis zum dritten Lebensjahr insgesamt 20 Milchzähne. Bei manchen Kindern ist kaum etwas zumerken, sie haben keine oder nur minimale Beschwerden. Andere bekommen dicke rote Backen, sind quengelig, reagieren vielleicht sogar mit Durchfall oder leichtem Fieber. Kinderärzte und Kinderzahnärzte weisen außerdem darauf hin, dass es manchmal nicht klar ist, ob hinter den Beschwerden im Einzelfall wirklich die Zähnchen stecken. Schließlich machen Babys bereits die eine und andere Infektion durch. Da können Fieber und andere Wehwehchen auch mal zufällig mit dem Durchbrechen eines Zahns zusammentreffen. Die Spucke fließt reichlich, und das lässt sich auch nicht ändern. Jetzt brauchen Sie stapelweise Lätzchen. Eine Leidenschaft zahnender Babys ist das Herumkauen auf harten Dingen. Ob harter oder weicher Beißring ist Ihrem Baby vermutlich egal. Kaufen Sie nur Beißringe mit dem Vermerk "ohne Weichmacher", "ohne Phtalat" oder "PVC-frei". Oder gleich solche Modelle, die aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) sind. Osanit ist homöopathisch und wegen seiner Zusammensetzung gut verträglich und gleichzeitig zahnfreundlich durch Xylit. Sie können aber auch Chamomilla D6 tagsüber und Belladonna D6 nachts geben. Ebenso haben sich homöopatische Vibrucol-Zäpfchen bewährt. Tender Teeth bekommen Sie im Internet. Paracetamol und Ibuprofen nur im Notfall nehmen, wenn gar nichts mehr geht. Liebe Grüße
Die Zähne sind schon lange da, bevor sie sichtbar sind. Bereits im Mutterleib, beim 16 mm großen Embryo, werden die Anlagen für das Milchgebiß gebildet. Der Durchbruch der ersten Milchzähne erfolgt etwa im Alter von 6 Monaten. Es kann auch sein, daß Kinder schon früher oder auch viel später zu "zahnen" beginnen. Nach und nach erscheinen bis zum dritten Lebensjahr insgesamt 20 Milchzähne. Bei manchen Kindern ist kaum etwas zumerken, sie haben keine oder nur minimale Beschwerden. Andere bekommen dicke rote Backen, sind quengelig, reagieren vielleicht sogar mit Durchfall oder leichtem Fieber. Kinderärzte und Kinderzahnärzte weisen außerdem darauf hin, dass es manchmal nicht klar ist, ob hinter den Beschwerden im Einzelfall wirklich die Zähnchen stecken. Schließlich machen Babys bereits die eine und andere Infektion durch. Da können Fieber und andere Wehwehchen auch mal zufällig mit dem Durchbrechen eines Zahns zusammentreffen. Die Spucke fließt reichlich, und das lässt sich auch nicht ändern. Jetzt brauchen Sie stapelweise Lätzchen. Eine Leidenschaft zahnender Babys ist das Herumkauen auf harten Dingen. Ob harter oder weicher Beißring ist Ihrem Baby vermutlich egal. Kaufen Sie nur Beißringe mit dem Vermerk "ohne Weichmacher", "ohne Phtalat" oder "PVC-frei". Oder gleich solche Modelle, die aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) sind. Osanit ist homöopathisch und wegen seiner Zusammensetzung gut verträglich und gleichzeitig zahnfreundlich durch Xylit. Sie können aber auch Chamomilla D6 tagsüber und Belladonna D6 nachts geben. Ebenso haben sich homöopatische Vibrucol-Zäpfchen bewährt. Tender Teeth bekommen Sie im Internet. Paracetamol und Ibuprofen nur im Notfall nehmen, wenn gar nichts mehr geht.
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