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Hallo Dr. Bühler, ich habe derzeit einen unregelmäßigen Zyklus, angefangen mit einer Abbruchblutung in der 6. SSW. Danach sollte ich Duphaston einnehmen, um meinen Zyklus zu verschieben. Die nächste Stimulation sollte beruflich bedingt später beginnen. Doch bereits nach 20 Tagen zeigten sich trotz Duphaston SB, ca. 6 Tag lang, bevor die eigentliche Blutung einsetzte. (Duphaston hab ich mit Beginn der SB abgesetzt). Der nun beginnende Zyklus sollte also wieder stimuliert werden. Doch beim US am ZT 1 zeigte sich eine Zyste am linken Eierstock. Diese wurde bei vorherigen Punktionen schon 2x entfernt, war aber nun wieder da. Eine Blutkontrolle zeigte Progesteron von 1,23. Stimulation wurde abgebrochen. Aber bereits nach 2 Wochen setzten neue Blutungen ein. Wieder wurde US gemacht. Die Zyste ist noch vorhanden, das Blutbild zeigt aber, dass ich noch keinen Eisprung hatte und die Zyste keine Hormone bildet. Welche Ursache könnte diese Blutung haben?
Ja, das müssen Sie alles in IhremZentrum genau nachfragen. Wie sollen wir dies aus der Ferne. Dort weiß man, was noch bestimmt wurde, dort erfolgt der US. Da können wir Ihr Verwirrt-Sein nicht ausräumen. Dies müssen die Sie betreuenden Ärzte tun. Geht man dort nicht auf Ihrfe Sorgen ein, dann kann auch das < zentrum gewechselt werden. Alles Gute, Ihr KB
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Ich habe nie natürliche Eisprünge, deshalb ja auch KiWu-Behandlung. Am Samstag war meines Wissens auch kein Follikel im US zu sehen. Wie kann man dann anhand der Hormonwerte sagen, dass ich noch keinen Eisprung hatte? Oder könnte diese Aussage auch bedeuten, dass ich mich mit dieser Blutung doch am Zyklusbeginn befinde. Leider wurden mir die genauen Werte nicht mitgeteilt, es wurde jedenfalls E2, Progesteron und nochmal was bestimmt. Bin verwirrt und weiß nicht, in welcher Zyklushälfte ich mich befinde, bzw. wann ich mit der neuer Menstruation rechnen kann?
Hallo, Vielleicht wäre es mal besser, 2-3 Monate lang eine Pille zu nehmen, damit die Eierstöcke zur Ruhe kommen. Alles Gute KB
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Danke für Ihre Informationen. Ich habe heute nochmal mit dem Arzt telefoniert. Laut seiner Aussage würde ich, wenn man den Östradiolwert betrachtet, am ehesten am Zyklusanfang stehen. Aber so richtig entscheiden konnte er es auch nicht. Bin jetzt langsam schon gewohnt, dass bei mir nichts normal ist. Vereinbart haben wir die nächste Blutung abzuwarten und dann wird wieder neu entschieden, ob eine Stimulation beginnen kann. Die Ärtzin am Samstag meinte nämlich auch, dass ich womöglich durch die Pille meinen Zyklus wieder regulieren könnte, aber wollte sich noch nicht endgültig dazu äußern. Ich habe aber trotz ursprünglicher Diagnose PCO mit 33 Jahren nur mehr einen AMH von 0,8 (Stand Nov.) und zähle zu Low Respondern, weil nie mehr als 3 Eizellen gewonnen werden konnten. Deswegen sollte der nächste Zyklus mit anderem Protokoll und anderen Medikamenten stimuliert werden. Dazu kommt es aber nicht, weil durch die Abbruchblutung in der 6. SSW (Feb.) der Zyklus völlig durcheinander ist. Nur mache ich mir Sorgen, ob ich nicht zu viel Zeit mit Warten verstreichen lasse, weil ja meine biologische Uhr etwas schneller tickt. Deswegen hätte ich noch eine Frage: Was macht die Pille speziell mit den Eierstöcken? Verhindert sie, dass in der 1. Zyklushälfte ein Follikel wächst? Das tut es ja bei mir eh nie und wie würde sich die Pilleneinnahme auf eine spätere Eizellproduktion unter Stimulation auswirken? Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar, dass Sie und Ihre Kollegen sich in dieser Form hier so sehr engagieren. Danke für Ihre Einschätzung. VG
Es gibt, wenn Sie die Pille nicht nehmen wollen/können, halt nur die Alternative abzuwarten, bis die Zyste weg ist. Vielleicht kann Ihr Arzt sie auch "absaugen", wie man es häufig in Zentren durchführt. Alles Gute, KB
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Danke. Die Option, die Zyste zu punktieren, wurde heute auch kurz angesprochen. Aber letztlich bleibt jetzt eh nichts anderes übrig als zu warten, wie lange das auch immer dauern wird. Ihnen vielen Dank für Ihre Informationen. VG
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