Mitglied inaktiv
Mein Mann hat vor etwa 5,5 Jahren sein Sperma untersuchen lassen. Das Ergebnis sagte aus, dass er viel zu wenig Spermien hat, und die Qualität auch recht schlecht sei. Nun hat er es vor 3 Wochen nochmals untersuchenlassen, mit dem gleichen Ergebnis. Der Urologe sagt, es sei nicht möglich medikamentös daran etwas zu verbessern. Wir haben bereits eine 2-jährige Tochter, und wünschen uns beide sehr ein weiteres Kind. Die kleine ist allerdings nicht von meinem Mann, was er jedoch nicht weiss. Damals sah ich keine andere Möglichkeit, und mit einer künstlichen Befruchtung, und den damit evtl. verbundenen entäuschungen wäre ich damals nicht fertig geworden. Weiter meint der Urologe, dass wir wohl keine Möglichkeit auf ein weiteres Kind haben, ausser vielleicht jede Menge Glück, und das hatten wir ja bis jezt auch nicht, und wir probieren es nun schon 8 Jahre. Sind wir denn nun tatsächlich schon am Ende unserer Möglichkeiten angekommen, einfach so? Kinder sind mein Lebenstraum, und ich bin wirklich so langsam am verzweifeln.
Liebes "Käferchen", medizinisch erscheint Ihr Problem einfach: Es verbleibt wohl nur die Behandlung mit ICSI! Sie haben sich aber im Bereich der Gefühle allerhand aufgeladen. Nun, wir sehe nes immer wieder, daß bei einem Mann heute ein schlechtes Sp'gramm zu verzeichnen ist, obwohl in der Beziehung vor einiger Zeit ein Kind zustande kam. Lassen Sie es mich so sagen: Manchmal stehen halt alle Sterne so günstig, daß es doch klappte. Dies können Sie auch Ihrem Mann sagen. Gruß KB PS: In Ihrem Fall halte ich es für besser, daß Sie bei zukünftigen Schreiben Ihre E-mail_anschrift nicht nennen.
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