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Hallo. Zunächst erst einmal: Ich bin ein Mann. ;-) Seit etwa 1,5 Jahren muss ich nach einer zweiten Lungenembolie Xarelto 20 mg einnehmen. Die Dosis wurde vor Kurzem auf 10 mg / Tag gesenkt. Ich habe zwei gesunde Kinder aus erster Ehe und ein gesundes dreijähriges Kind aus zweiter Ehe. Wir wünschen uns ein zweites (viertes Kind) und basteln seit etwa 1,5 Jahren daran. Seither hatte meine Frau zwei Fehlgeburten, jeweils im dritten Monat. In der Packungsbeilage von Xarelto steht leider nix in Bezug auf die Beeinflussung der Spermienaktivität und Qualität, nur liegt die Vermutung nahe, dass Xarelto einen negativen Einfluss haben könnte. Können sie das von ärztlicher Seite her bestätigen? Gibt es ansonsten eine Empfehlung, auf welchen anderen Blutverdünner ich sonst umsteigen kann oder sollte ich Xarelto einfach nur pausieren? Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Verfügbare Daten dazu meines Wissens nicht, Spermiogramm wäre sinnvoll auch um andere Ursachen auszuschließen. Einfluss des Arzneimittels insbesondere bei unauffälligem Spermiogramm halte ich für sehr unwahrscheinlich.
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