Fsdh1986
Hallo, Zum Hintergrund: ich bin 34 und es wurde noch nichts diagnostiziert, das die bisherige Kinderlosigkeit erklärt. Mir hilft es immer sehr, biologische Vorgänge in meinem Körper zu verstehen. Meine 1. ICSI im Mai endete in einer biochemischen Schwangerschaft (HCG Wert 11 zwei Wochen nach Transfer). Nun bin ich in der 2. ICSI und habe wieder - wie schon letztes mal - schon ab dem 6. Tag nach dem Transfer Perioden-Anzeichen. Sie werden stärker: Strahlen im Unterleib, bis hin zu leichten Krämpfen, Schmerzen etc. Heute Nacht sogar so, dass ich davon kurz aufgewacht bin. Ich denke also, dass es wieder nicht geklappt hat. Meine Fragen: 1. Ich habe durch die Tabletten sehr hohe Progesteronwerte (letzten Freitag über 200) - Wie erklärt man sich medizinisch/biologisch, dass man trotzdem solche Regelschmerzen bekommt? Dürften die nicht erst kommen, wenn man die Progesteron-Tabletten absetzt und der Gebärmutter damit signalisiert, dass keine Einnistung stattfand? 2. Oder kommen diese Prostaglandine, die für das Schmerzen/Krampfen in der Gebärmutter zuständig sind, automatisch nach ein paar Tagen nach "Eisprung" (Punktion), weil sie unabhängig vom Progesteron "merken", dass sich nichts eingenistet hat? 3. Ich weiß, dass manche Frauen die Einnistung mit Regelschmerzen verwechseln. Aber das wäre ja nicht von Tag 6 nach Transfer bis Tag 14 jeden Tag, oder? Die Einnistung dauert nicht mehrere Tage oder? Und die Bänder würden sich so früh ja auch noch nicht ausdehnen oder? Sie sehen, ich versuche es biologisch zu verstehen und komme nicht weiter. Und mein Arzt hat nicht wirklich Lust, mir Dinge zu erklären, sondern spricht immer nur über die nächsten Schritte. DANKE!! :-)
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass wir bisher nicht wissen, ob es geklappt hat oder nicht. Von meinen eigenen Patientinnen werden mir häufig ähnliche Beschwerden berichtet, eine Schwangerschaft tritt aber durchaus mitunter trotz der Beschwerden ein. Diese sind sicher nicht durch Progesteronspiegel allein erklärbar, das Zusammenspiel scheint komplexer. Auch die Östrogenspiegel und damit die vorausgehende Stimulation und Eizellzahl könnten eine Rolle spielen. Bis zu einem tieferen Verständnis der Vorgänge, welche bisher nicht abschließend geklärt sind, müssen Sie mit Ihrem Arzt individuell über die Beschwerden und mögliche Lösungsansätze sprechen.
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