biggi66
Guten Tag, ich (35), nach 3 ICSI Geburt, nun weitere 3 ICSI für ein Geschwister, stehe nun vor der 7. ICSI. Leider bilde ich auch bei hoher Stimulation nur wenig EZ (ca 4), der AMH-Wert ist bei 5. Ausnahmen waren die allererste ICSI und die nach der Geburt (2 Jahre Pause) mit 12 EZ. Sonst war zwischen den ICSI nur 1 Zyklus Pause. Das war von uns so gewollt u vom KIWUzentrum als ok angesehen. Ich habe gelesen, dass die Eizellanzahl durch längere Pausen zwischen den ICSI höher ausfallen kann, mein KIWUzentrum meint jedoch, Pausen würden keinen Unterschied machen, Stattdessen soll nun statt einem kurzen Protokoll (bisher immer erfolgt) ein langes stattfinden, mit der Hoffnung auf mehr Eizellen. Statt Pergoveris (300) soll ich nun wieder Gonal f (225) nehmen. Gibt es Gründe, bei wenigen EZ ein langes Protokoll statt einem kurzen durchzuführen und wieder zu niedrigeren Hormongaben überzugehen? Überstimulation war NIE ein Thema, Befruchtungsrate war bei 50%. Danke für Ihre Rückmeldung!
Hallo, die Überlegung könnte sein, dass das Ziel im langen Protokoll eine Synchronisation der Follikel leichter zu erreichen ist; im kurzen Protokoll muß man sich beim Auslösen eher an den Leitfollikeln orientieren. Aber Sie sollten Ihre betreuenden Ärzte einfach nochmals fragen. Vie Glück R. Moltrecht
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