Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Roxana Popovici:

Progesteronmangel - was ist bei Transfer zu beachten

Frage: Progesteronmangel - was ist bei Transfer zu beachten

Glühwürmchen29

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Liebe Frau Popovici, nach einen Blasto Transfer habe ich an T+2 starke Migräne (2 Tage) bekomme (kenne zwar starke Kopfschmerzen, aber keine Migräne mit Übelkeit etc.) (Hormonabfall?), T+5 folgte eine Schmierblutung und an T+7 habe ich meine Hormonwerte prüfen lassen: E=145 / Progesteron=0,018. Medikation waren Estrifam & ab Tag der Punktion Duphaston (2x10mg). Ab Tag T+9 Umstellung auf Utrogest 3x200mg. T+12 nochmals Blutkontrolle: Progesteron 13,47 Bei nächsten Transfer würde ich nun Utrogest 3x200mg nehmen statt Duphaston und einen Tag vor und zwei Tage nach Transfer das Progesteron bestimmen lassen. Halten Sie die Planung (Medikamentauswahl, Kontrolle Blutwerte) für sinnvoll und wie hoch sollten die Progesteron / Estradiol-Werte vor dem Transfer sein? Ist eine SS bzw. Einnistung mit einem ProgWert von "0" überhaupt möglich? Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe. Lieben Gruß Pauline


Dr. Roxana Popovici

Dr. Roxana Popovici

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Hallo, ja, das ist möglich, da Sie Duphaston genommen haben und dieses nicht gemessen wird im Blut. Dennoch ist reines Progesteron sicher besser zu steuern und sollte ggf auch mit Prolutex noch unterstützt werden, vor allem, wenn Sie keine Punktion bekommen. Blutentnahmen sind wie vorgeschlagen sinnvoll! Alles Gute, RP


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