Mitglied inaktiv
Sehr geehrte Frau Dr. Czeromin, Sie hatten mir bereits einmal auf meine Frage geantwortet. Nun wende ich mich nochmals an Sie. Gestern habe ich Positiv getestet. An sich ein Grund zur Freude aber nun kommt das Problem. Mein Mann hat seit 2001 einen hirntumor, mit OP, Betrahlung und auch Chemo. keiner Weiß ob er überleben wird. Für meine Begriffe ist es schon ein Wunder, daß ich überhaupt schwanger geworden bin. Nun kommen aber die Ängste. Hat die chemo das Erbgut verändert. Hier scheint es widersprüchliche Aussagen zu geben. Wird das ganze in einer Fehlgeburt tec. ändern. Die Chemo ist jetzt 1,5 Jahre her. Ich weiß irgendwie nicht wie ich mit der Situation umgehen soll. Wie sag ichs meinem mann. Muß ich bei der Diagnostik etwas bachten?. Hätten sie vielleicht ein paar Tipps für mich. Vielen lieben Dank! Annett mit max (3Jahre) + Minikrümel
Liebe Annett, erst einmal herzlichen Glückwunsch! Alle Paare, die ein Kind erwarten, sagen "egal,was es wird - hauptsache gesund" - und darin wird eine Alltagswahrheit deutlich, daß es nämlich NIE die Sicherheit gibt, ein gesundes Kind zu bekommen. Trotzdem: Man kann Ihnen aufgrund der Vorgeschichte überhaupt nicht mit Statistik kommen! Das sagt Ihnen nichts für Ihren persönlichen Schwangerschaftsausgang! Also, ich denke, daß Sie sich erst einmal freuen sollten und eine sinnvolle vorgeburtliche Diagnostik mit Ihrer Frauenärztin/-arzt besprechen sollten. Und dann wünsche ich Ihnen, daß aus dem Krümel ein gesunder Brocken wird. Alles Gute! Ute Czeromin
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