Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bühler, mein Mann und ich sind beide 41 Jahre alt und haben bereits zwei gesunde Kinder. Beide Schwangerschaften und Geburten waren nicht völlig komplikationslos (beim Sohn, 5, Blutungen im 1.Trimenon nach spontaner Empfängnis und Notkaiserschnitt nach Geburtsstillstand; bei der Tochter, 2, clomifen-gestützte Empfängnis, insulinpflichtiger Schwangerschaftsdiabetes und Saugglockengeburt, ebenfalls nach Geburtsstillstand). Nun wünschen wir uns seit ca. einem Jahr ein drittes Kind. Zwar bin ich auch relativ schnell schwanger geworden, hatte jedoch kurze Zeit später (8/2002) eine Fehlgeburt in der 8. SSW und erneut letzte Woche in der 6. SSW. Eine konkrete Ursache hierfür konnte nicht gefunden werden. Mein FA meinte, so etwas käme durchaus vor und es sei einfach Pech gewesen. Ich muss dazu sagen, dass ich im zweiten Fall - wie bereits bei unserem Sohn - sogar Hormone (Utrogest, 2 Kps. abends oral) erhalten habe (rein vorbeugend gegen meinen leichten Gelbkörpermangel). Beruflich habe ich z.Zt. ziemlichen Stress, den ich jedoch ab September durch eine ohnehin geplante Reduzierung meiner Arbeitszeit vermindern kann. Nun meine Fragen: Wie schätzen Sie die Chancen & Risiken für einen weiteren Versuch ein? Können Sie mir Mut machen? Welche unterstützenden Maßnahmen (z.B. Clomifen, Utrogest, evtl. Immunisierung etc.) sollten ergriffen werden? Oder sollte ich es aufgrund meiner gynäkologischen Geschichte besser lassen? Vorab vielen Dank für Ihre Einschätzung, Gruß Mathilda
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