Mitglied inaktiv
Hallo H. Dr. Tandler- Schneider, ich (38) hatte in den letzten 10 Jahren 5 Fehlgeburten ca.(6.-12. SSW) Nach der 1. Fehlgeburt bekam ich eine gesunde Tochter. Diese SS wurde bis zur 16. Woche mit Gelbkörper unterstützt. Bei den anderen SS lehnten die Ärzte eine Gelbkörperbehandlung ab. Da ich immer kurze Zyklen habe (23 Tage), das ja auch meines Wissens auf eine Gelbkörperschwäche hindeutet, habe ich mir überlegt, ob diese Fehlgeburten durch die Gelbkörperschwäche ausgelöst wurden? Wie sollte ich am besten eine neue SS angehen? Sämtliche Untersuchungen (auch genetisch) waren alle i.O.! Hätte es einen Sinn, ab der 2. Zyklushälfte mit Gelbkörperhormonen (z.B. Utrogest) zu behandeln? Wie sind die neuesten Erkenntnisse? Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Viele Grüße Franziska
Dr. Tandler-Schneider
Ich denke schon, dass das Sinn macht. Sie sollten sich eine Spezialpraxis für Kinderwunsch suchen. Adressen unter fertinet.de Gruss ATS
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