planetenpetra
Hallo!!! Am 21.5. habe ich mich vor Inseminationsstart einer Lap unterzogen.Im postop.Gespräch erklärte mir der durchführende Arzt, dass der li Eileiter zwar kein KM aufgenommen habe,aber optisch intakt und frei von Vernarbungen oder Anomalien sei und er daher davon ausginge, dass kein regelrechter Verschluss sondern eher ein Tubenspasmus unter OP oder menstruationsbedingt der Grund hierfür sei.Der re Eileiter sei durchgespült worden und ich solle mir keine Sorgen machen, eine SS sei natürlich möglich.Als ich den schriftlichen Lap-Befund in der KiWu-Klinik eingereicht habe,stand als postop. Diagnose: Tubenverschluss li oder Tubenspasmus, Tubendurchgängikeit re (verzögert).Daraufhin wurde mir hier erklärt, dass jetzt nur noch eine IVF möglich sei.(Kinderwunsch seit 1,5 Jahren, Alter 34) Wie schätzen Sie die Situation ein, wem Glauben schenken?Echovist Kontrolle?Kann der Befund interpretiert werden wie man möchte? Vielen Dank für Ihre Einschätzung!!! MfG,Planetenpetra
Hallo, ja, genau so ist es... leider kann man auch bei einer OP nicht die FUNKTION ihrer Eileiter überprüfen - beweisend, dass wenigstens ein Eileiter funktioniert ist eine intrauterine Schwangerschaft. Da Sie diese noch nicht hatten, geht das Rätselraten weiter...trotz OP. Also: wenn sonst alles in Ordnung ist und Sie in 6 Monaten immer noch nicht schwanger sind, sind Ihre Chancen dann mit IVF am größten. Alles Gute, RP
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