lilydahl
Sehr geehrte Frau van der Ven, mein Zyklus wird durch die Kiwu-Behandlung doch ein wenig "anders" und ich frage mich, macht das was aus? Normalerweise habe ich einen sehr regelmäßigen, aber kurzen Zyklus (wohl nicht zu kurz) von 25 Tagen. jetzt in der ersten icsi mit bereits zwei Transferen verschiebt sich immer etwas. beim ersten mal kam die Regel im vorzyklus zur stimu ein paar tage später (wahrscheinlich wegen synarela) und dann nach transfer im Grunde zwei tage früher, so als wäre der eigentliche Zyklus der, der zählt. stört das bei der Wahl des implantationsfensters oder ist das nicht so wichtig? Ich hab den Eindruck mein Zyklus ist sehr eigenwillig und versucht sich zu erhalten. der Monat danach war gleich total seltsam (Eisprung an tag 17) und der Monat fiel deshalb aus. jetzt nach kryotransfer und progesterongabe ein sehr früher Eisprung im folgemonat. in meiner Klinik wird wenig erklärt, deshalb hier die frage. Kann es unter Umständen ungünstig sein, wenn die Medikamente den Zyklus doch irgendwie in ungewollter weise beeinflussen? Danke und ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine!
In einem stimulierten Zyklus kann der zeitliche Ablauf der Follikelreifung und des Eisprungs völlig anders sein als im natürlichen Zyklus. Dies spielt aber keine Rolle,weil ein vorzeitiger Eisprung verhindert wird und der Eisprung eher künstlich ausgelöst wird. Es ist ebenfalls bekannt dass nach einer ovariellen Stimulation und Follikelpunktion der Folgezyklus sehr verändert sein kann, dies ist der Grund warum wir in unserer Praxis 2 Monate Therapiepause bis zur nächsten Stimulation empfehlen. Auch ein Kryozyklus stellt durch die Gelbkörperhormongabe bzw. die Manipulation durch Hormone keinen natürlichen Zyklus dar. Was Sie augenblicklich erleben ist also erwartet bzw. erklärbar. Dies heißt aber nicht das ihr Zyklus langfristig nicht mehr funktionieren wird. Ohne Hormoneinfluss von außen reguliert sich der Rhythmus meistens sehr schnell.
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