Mitglied inaktiv
sehr geehrte Frau Dr. Müller, unsere erste Tochter wurde nach 1 1/2 Jahren glücklosen Versuchens auf natürlichem Weg nach der 1. Insemination gezeugt. Bei meiner zweiten Tochter hat es dann direkt beim zweiten Mal ohne "Hilfsmittel" geklappt. Beide sind jetzt knapp 5 bzw. knapp 3 Jahre alt. Wir versuchen nun seit 6 Zyklen für die beiden noch ein Geschwisterchen hinzubekommen, bis jetzt leider ohne Erfolg. Auffällig sind nun folgende Dinge, bei denen ich Sie um Rat bitte: 1. Meine Zyklen sind relativ konstant mit zwischen 27 und 29 Tagen,wobei ich jedoch schon zwischen dem 11. und 13. ZT meinen Eisprung habe (gesichert festgestellt) und meine 2. Zyklushälfte bis zu 16 Tagen dauert. Woran kann diese lange 2 Phase liegen? 2. Ich habe jetzt bei 2 Progesteronmessungen Werte von 27 bzw. 29 eine Woche nach Eisprung gehabt, die Anlaß zur Hoffnung boten, habe jedoch beide Male meine Blutungen bekommen. Komischerweise habe ich ca. 1 Tag Schmierblutungen bevor die richtige Regel einsetzt, was ja normalerweise auf eine Gelbkörperschwäche hindeutet, die bei diesen Prog.werten jedoch wohl nicht bestehen kann. Woher kommen diese hohen Werte und die Schmierblutungen? Zyste wurde bereits ausgeschlossen. Kann ich in irgendeiner Weise meine 2. Zyklushälfte unterstützen, oder ist dies bei den Werten überhaupt notwendig? Bitte entschuldigen Sie den langen Text, für eine Antwort wäre ich jedoch sehr dankbar. Viele Grüße
Dr. Birgit Müller
Hallo stubs, falls Sie den ES mit LH-Teststäbchen testen, ist ja der ES erst 1-2 Tage nach Beginn des LH-Anstiegs (ca. 36-40 Std. nach Beginn des Anstiegs), so daß der ES vielleicht doch erst am 13.-15. ZT ist? Dann wäre die 2. Zyklushälfte normal lang. Ich würde aber auch eine 16-tägige 2. ZH nicht überbewerten (zu kurz wäre schlechter). Der gute Progesteronwert unterstreicht ja die gute Gelbkörperphase bei Ihnen. Deshalb würde ich auch die 1-tägige Schmierblutung vor Periodenbeginn nicht überbewerten. Vielmehr würde ich Ihnen raten, sicherheitshalber ein Spermiogramm Ihres Mannes durchführen zu lassen (könnte sich verschlechtert haben) und ggf. die Eileiterdurchgängigkeit zu prüfen, falls Sie zwischenzeitlich eine Unterleibsentzündung hatten. Ggf. sollten Sie sich in eine KiWu-Praxis überweisen lassen. Liebe Grüße Dr. B. Müller
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