Mitglied inaktiv
Liebe Fr. Dr. Czeromin, mein Freund (24 J.) und ich (auch 24 J.) haben uns endlich dazu entschlossen ein Kind zu bekommen..... Meine Freund hat eine angeborene? Spastik der rechten Körperhälfte. Bei der Geburt bei ihm hat sich die Plazenta auf ihn gelegt, er hat somit keine Luft bekommen und durch den Sauerstoffentzug eine Schädigung? der so wie ich es verstanden habe, rechten Körperhälfte (Arm und Bein, was sich auch bemerkbar macht) bekommen. Meine Frage dazu ist, muss ich mir deswegen Sorgen machen, wenn wir jetzt langsam versuchen ein Baby zu bekommen? Ich muss dazu sagen, dass ich sehr verunsichert bin, da fast alle Geburten in seiner Familie (seine Schwester hat vor kurzem entbunden, dort gab es diesbezüglich auch Probleme, bei der Schwester von seiner Mutter die ein Mädchen bekommen hat auch) problematisch waren..... Zusätzlich habe ich auch noch eine Frage dazu, dass meine Eltern damals sehr sehr lange gebraucht haben um mich zu bekommen. Sie hatten die Hoffnung fast aufgegeben....muss ich mir in dieser Hinsicht Gedanken machen? Ist es möglich, dass sich sowas vererbt? Entschuldigen Sie bitte meine *unpassende* letzte Frage, nur für mich ist es wichtig zu wissen, denn unser Kinderwunsch ist schon sehr groß, auch wenn wir eigentlich noch sehr jung sind ;) Ich hoffe ich konnte mein Anliegen soweit ganz gut erklären und hoffe auf eine baldige Antwort....?! Vielen herzlichen Dank schon mal im Vorraus, anni
Ein Geburtsschaden hat keine Auswirkungen auf die eigenen Nachkommen. Die komplizierten Entbindungen in der Familie Ihres Freundes haben keine Auswirkung auf Ihre Entbindung in Zukunft. Ob Ihre Eltern lange auf den Schwangerschaftseintritt gewartet haben, kann eine genetische Ursache haben, aber ohne weitere Informationen (lag es an Zyklusstörungen Ihrer Mutter, an Spermaqualität Ihres Vaters ?) kann man dazu gar nichts sagen. Solange Sie einen regelmäßigen Zyklus haben, Sie beide einigermaßen regelmäßig Geschlechtsverkehr haben, gibt es definitiv KEINEN Grund sich vor Ablauf von einem Jahr ohne SS-Eintritt Sorgen zu machen. Wenn Sie beide sich Sorgen um die gesundheit eines gemeinsamen Kindes machen, gäbe es die Möglichkeit der humangenetischen Beratung. Humangenetiker brauchen aber auch wirklich ein bißchen konkretere Informationen, als die, "dass es bei Entbindungen schwierig war" --- fragen Sie in Ihrer und seiner Familie nach Vorerkrankungen, nach Beeinträchtigungen.... und wenn es irgendwie geht, nach schriftlichen Befunden, sonst hat auch eine humangenetische Beratung keine sicherere Grundlage. Alles Gute! Ute Czeromin
Ähnliche Fragen
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, ich wende mich noch einmal an Sie, weil Sie mir hier schon einmal geholfen haben. Meine Kinderwunsch-Behandlung geht jetzt schon über zwei Jahre und der unerfüllte Wunsch besteht seit über drei Jahren (ich bin 37). Meine Frage bezieht sich jedoch nicht direkt auf die weitere Therapie. Für den Fall, dass u ...
Sehr geehrter Hr. Prof. Dr. Dorn, ich hatte gerade erst eine natürliche Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft, der Tag der stärksten Blutung war in der SSW 8+4 am 12.5.26. Die Schwangerschaft hatte sich nicht zeitgemäß entwickelt, entsprach der SSW 6+0 und der Embryo (3mm) hatte keinen Herzschlag mehr. Mein Mann (26) und ich (24) sehnen uns sehr n ...
Sehr geehrter Hr. Dr. Gagsteiger, ich hatte gerade erst eine natürliche Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft, der Tag der stärksten Blutung war in der SSW 8+4 am 12.5.26. Die Schwangerschaft hatte sich nicht zeitgemäß entwickelt, entsprach der SSW 6+0 und der Embryo (3mm) hatte keinen Herzschlag mehr. Mein Mann (26) und ich (24) sehnen uns sehr ...
Guten Tag, Ich habe einen Kinderwunsch und würde gerne schon am Kind 2 basteln. Jedoch Stille ich noch und meine Periode ist noch nicht wieder zurück. Mein Kind hat mittlerweile 15 Monate. Ich Stille sie noch Recht häufig, aber es dient größtenteils nur zur Nähe geben, da sie schon mittlerweile immer besser isst. Nachts Stille ich leider auch alle ...
Guten Tag Wir versuchen seit 5 monate schwanger mit dem zweites Kind zu werden. Leider kommt jeden Monat die Enttäuschung und ich bin sehr traurig. Mit dem Verstand weiss ich dass 5 monate no nicht lange ist und das es bis zu einem jahr normal ist das man versucht schwanger zu werden. Dennoch frage ich mich weshalb es bei uns nicht klappt. Viele ...
Hallo Prof. Dr. Dorn ich würde mich sehr über Ihre Erfahrungen und Einschätzungen freuen. Ich hatte vor Kurzem einen Kryotransfer im natürlichen Zyklus. Zu meinen Diagnosen gehören: Protein-S-Mangel (ich nehme ASS 100 und spritze Heparin 40 mg) Erhöhte Killerzellen (ich bekomme Intralipid-Infusionen und nehme Prednisolon 7,5 mg) die Medikam ...
Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, mein Name ist Marillchen und ich bin 44 Jahre. Ich habe bereits 2 Kinder 22J,15J und die letzte Schwangerschaft mit jetzigem Partner war im Juli 2023. Ich habe im August letztes Jahres die Pille abgestezt und kann nicht schwanger werden. Im Moment befinde ich mich in der Behandlung in einer KiWu-Klinik. Wir hatten be ...
Hallo, ich bin 28 Jahre alt und hatte letzte Woche 7.7. eine frühe Fehlgeburt in der ca. 5-6 Woche. Ich wusste bis dahin nicht, dass ich schwanger bin, da ich Ende Juni eine Blutung hatte, von der ich dachte es sei eine Regelblutung. Mein HCG Wert war am 7.7. dann 955, und ist bis heute auf 14 gefallen. Bis gestern hatten ich auch von Sonntag weg ...
Sehr geehrter Herr Dr. Emig, mein Partner (31) und ich (35) versuchen seit genau 6 Monaten schwanger zu werden. Leider trotz bisher unauffälliger Befunde erfolglos (sehr gutes spermiogramm, eine über konstrastmittel positiv Geprüfte Eileiterdurchlässigkeit, urologische und gynäkologische Untersuchung und gute Blutwerte bis auf mein eher niedriges ...
Guten Tag ich habe bereits eine 8 jährige Tochter geboren in der 35ssw. Ich habe auch eine Tochter von 19 Monate geboren in der 35 ssw unteranderem hatte ich ein Abort in der 14ssw nun in der letzten Schwangerschaft bei meiner Tochter musste ich aufgrund dem Abort in der 14 ssw Progesteron und Ass nehmen ich hatte aufgrund meines zerfixinzufi ...