Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. v. Stutterheim, ich hatte bereits vier Aborte, davon drei in Folge. Nach dem ersten Abort haben wir 2002 einen gesunden Jungen bekommen. Die Ursache für die letzte Fehlgeburt war Trisomie 13 u. Trisomie 15. Bei den anderen Aborten wurde das Material nicht näher untersucht. Mein Mann und ich haben nun eine Reihe von Untersuchungen durchführen lassen, Chromosomenuntersuchung, Gerinnung, Folsäure, Schilddrüse, Gebärmutterspiegelung (ich habe per Sectio entbunden). Alle Untersuchungen waren negativ. Nun würde als letztes die Untersuchung auf HLA-sharing anstehen. Da die jedoch in den meisten Fällen mit 1.800,- EURO selbst bezahlt werden muß würde ich mich gerne noch etwas näher darüber informieren. Mein FA kennt sich leider nicht damit aus. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit prozentual gesehen das ein HLA-Sharing vorliegt, rechtfertigt sich so eine Untersuchung wo wir doch bereits ein gesundes Kind haben. Sollte ein HLA-Sharing vorliegen wie wird dann behandelt. Für Ihre Antwort möchte ich mich im voraus herzlich bedanken. Gruß, Christina
Mitglied inaktiv
Hallo, wenn ich ehrlich bin, halte ich nicht so viel davon, erst recht nicht, wenn Sie es selber bezahlen müssen. Das HLA-Sharing hat ja nix damit zu tun, daß Sie Chromosomenstörungen hatten. Das sind Spontanmutationen, gegen die sie nichts machen können. Also würde ich eher weiter versuchen, ggf. mit Leukonorm las Immunmodulator ss zu werden. Viel Glück Ihr Dr. v. Stutterheim
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