GS
kurz zu mir: Ich habe PCO und einen AMH von 10. Ich wurde vor kurzen stimuliert und punktiert (ausgelöst mit HCG(!!!)) hatte dann eine Überstimulation Grad 3 (Krankenhausaufenthalt, Drainage usw.) Jetzt befinde ich mich im Pausezyklus vorm Transfer und habe mir den Plan angesehen. Nachdem die Stimulation doch anders geendet hat als geplant, hinterfrage ich das Ganze jetzt etwas mehr. Da ich PCO habe und folglich keinen ES, kam es mir komisch vor, dass mein Arzt mir vor dem Transfer (fiktiv an Zyklustag 20 mit einer Blastozyste) an Tag 12 einmalig HCG (Zivafert 5000) verabreichen will? Was hätte das für einen Sinn nachdem ich mir ja keinen Follikel erwarte? Da meine letzte Erfahrung mit HCG nicht so toll war würde ich es mir gerne sparen auch wenn ich weiß, dass jetzt nichts mehr passieren würde. Gibt es Vorteile? Dann wäre es natürlich in Ordnung aber so verstehe ich es nicht. HCG intrauterin und auch spritzen im Anschluss an Transfer ist wieder was anderes aber davor ergibt für mich wenig Sinn. Vielen herzlichen Dank im voraus
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