annaundg
Liebe Frau van der Ven, in der Vergangenheit habe ich mich bereits an Sie gewendet, heute muss ich es leider noch einmal tun - vielen Dank im Voraus für Ihre Zeit und Mühe! Zur Vorgeschichte: Ich (34) habe ein gesundes Kind (August 2017), dann: MA im Juni 2019 (mit Ausschabung), biochemische Schwangerschaft Nov. 2019, Abgang 6. SSW im Februar 2020, Abgang 5. SSW im April 2020, und heute wieder ein Abgang in der 5. SSW. Seit Mai bin ich in Kiwu-Behandlung - es ist alles in Ordnung, inkl Gebärmutterspiegelung und Genetik. Nur die Killerzellen sind leicht erhöht, weswegen ich in der vergangenen Woche bereits eine Intralipid-Infusion bekommen habe. Hätte ich schon im Vorzyklus eine bekommen sollen und nicht erst mit positivem Test? Die Klinik sagte, das würde reichen. Gibt es noch etwas, das wir untersuchen lassen können bzw tun können? Wir sind wirklich verzweifelt. Danke! A.
Was sie nicht erwähnt haben was aber sinnvoll wäre ist die Bestimmung der Antiphospholipid-Antikörper. Umstritten aber meines Erachtens sinnvoll sind Abstriche der Cervix (Mycoplasmen, Ureaplasmen etc.) Eine Untersuchung des Zuckerstoffwechsels (HOMA) und der Schilddrüsenfunktion inklusive Antikörper sind mit Sicherheit gemacht worden. bezüglich der Intralipidinfusionen sollten Sie Rücksprache mit ihren Ärzten. Die Kinder zählen in der Gebärmuttersschleimhaut oder in im Blut erhöht? Danach richtet sich die Therapie. Wir geben im Allgemeinen schon im Vorzyklus einmalig Intralipid. Da es hier aber viele verschiedene Protokolle gibt bitte Rücksprache mit Ihren behandelnden Ärzten
annaundg
Vielen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung! Sie hilft mir sehr weiter und ich werde das mit meiner Ärztin besprechen. Es sind die Killerzellen in der Gebärmutter untersucht worden, zu Killerzellen im Blut hat sie nichts gesagt. Dann spreche ich sie auch darauf noch einmal an. Einen schönen Abend Ihnen!