Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Doktor Bühler, ich komme grade frisch aus dem Krankenhaus wo man mir zum 2. mal in diesem Jahr eine ENdometriosezyste entfernt hat. Im April wurde schon mal eine entfernt, nach 6 Wochen ist sie nachgewachsen. Da wir uns schon seit 3 1/2 jahren ein 2. Kind wünschen, wurde mir nach Entfernung der ersten Zyste empfohlen schnell schwanger zu werden, (haha) und keine HOrmontherapie zu machen (künstliche Wechseljahre). Es wurden dann trotz Zyste 2 INseminationen durchgführt, mit vorheriger Stimu.Natürlich erfolglos. Doch jetzt hat man ENdoherde an Blase, Darm, Bauchfell, Eierstöcken entdeckt. Eigentlich wollte ich nach der OP so schnell wie möglich mit der iVF beginnen. Leider ist das nun doch wahrscheinlich nicht möglich. Ich soll ein halbes Jahr GNRH-ANaloge?? gespritzt bekommen. Ist das wirklich die einzige MÖglichkeit bei ENdometriose? Und ist der Zeitraum auch unbedingt nötig? Wie stehen denn überhaupt die CHancen mit dieser Erkrankung schwanger zu werden? Wäre ihnen für Ihre Meinung sehr dankbar. liebe Grüße m.h.
Liebe Miri, es scheint sicherlich angebracht, erst MINDESTENS 4 Monat die GnRHa_behandlung als Vorbereitung für die geplante IVF-Therapie durchzuführen. E wird dadurch die Endometriose nicht vollständig zum Verschwinden gebracht werden, aber die Aktivitität, die entzündlichen Veränderungen gehen zurück. Dadurch entsteht im Bauch ein der Fortpflanzung besseres Milieu und auch die zentrale Steuerung der Eizellreifung wird verbessert. Alles wichtig um die sonst durch Endometriose bis zu 50% reduzierten Chancen im IVF-Zyklus zu erhöhen. Alles Gute KB
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ohne
oT
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