Hallo, ich hab im letzten Jahr den ERA Test duchführen lassen und dabei wurde ein verschobenes Einnistungsfenster bestimmt. Beim nächsten Transfer hat es auch direkt geklappt, allerdings hatte ich an TF+7 Blutungen und musste deshalb Progesteron zusätzlich spritzen. Dies SS endete leider in der 7.SSW. Beim jetztigen Transfer wurde das Zeitfenster eingehalten, aber ich musste gleich Progesteron spritzen, der Test war negativ. Meine Frage ist ob eigentlich nur die Zeit wie lange man Progesteron nimmt wichtig ist oder auch die Menge die der Körper aufnimmt und ob sich dadurch mein Fenster wieder verschoben haben könnte? Danke
Hallo, die Aussagekraft des ERA-Tests ist äußerst umstritten und unklar. Entscheidend für den richtigen Transfer-/Einnistungszeitraum ist die Zeit, in der vorher das Progesteron auf die Gebärmutterschleimhaut gewirkt hat. Natürlich spielen auch andere Dinge wie die Dicke der GSH, der Östrogen- und Progesteronspiegel, aber vor allem eben die Embryoqualität eine wichtige Rolle. Alles Gute, O. Schmidt
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