Mitglied inaktiv
S.g.Herr Dr. Tandler-Schneider! Mein Frauenarzt verschrieb mir Progesteron um leichter schwanger zu werden. nach 3 monaten einnahme hatte ich links eine eierstockzyste. daraufhin Laparoskopie mit Blauprobe, ergebnis: Verschluß der Eileiter in Gebärmutternähe, Schwangerschaft nur möglich durch ICSI, Abtragung einer Zyste Rechts (!) nach 2 wo nun wieder Zyste links! Ist bei so einer Zystenhäufigkeit während einer ICSI Behandlung nicht schon eine Überstimulation der Eierstöcke vorprogrammiert? Hatte vor der Progesteroneinnahme NIE Zysten. Kommt das daher? Vielen vielen Dank für eine schnelle Antwort und Ihre Mühen mit der Internetarbeit! evelyn
Dr. Tandler-Schneider
1. Die Zysten haben mit einer Überstimulation nichts zu tun. 2. Sollten diese vorhanden sein, so ist am besten vor der IVF/ICSI mit einer Pille vorzubehandeln. Am Anfang des eigentlichen ICSI Zyklus könnte dann eine kurze Zystenpunktion über die Scheide erfolgen. Gruss ATS
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