Amira Laville
Sehr geehrte Frau Dr. Koglin, ich bin 44 Jahre alt und meine gyn schickt mich nun nach mehreren Kindern und 23 Kiwu-Behandlungen (stimuliert und auch ohne Hormone) zur Mammographie. Meine Oma und Mutter hatten Brustkrebs im Alter (beide dickleibig, aber kein BRCA-Gen). Von vielen Seiten höre ich, dass Mammographie zu ungenau sei und die Brüste unnötig Strahlen aussetzen würde. MRT hingegen bringe viele Falsch-Positive Ergebnisse. Ich bin hin und hergerissen. Fest steht, dass ich mich wohl untersuchen lassen sollte, aber was ist in meinem Fall besser? Mammographie oder MRT? Vielen Dank im Vorab! A.L.
Guten Tag Ich würde eine mammogrAphie empfehlen , evtl noch ein Ultraschall . Das MRT Eher nicht Alles gute
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