drebessa
Sehr geehrter Herr Dorn, leider war meine Frauenärztin im totalen Vorferienstress und hatte keine Zeit mir (26 Jahre) meinen Befund zu erklären. Könnten sie mir weiter helfen? Ich hatte im Oktober in der 10. Woche eine Ausschabung (zweite Fehlgeburt hintereinander), seitdem geht es mir psychisch schlecht und meine Zyklen sind Stress unabhängig sehr unterschiedlich (29 -35 Tage). Der Befund hat nach der ersten Blutabnhame am 5. Zyklustag ergeben: Testesteron: 0,27 ug/l bioverfügbar:0,05 ug/l FSH, basal: 5,7 IU/I LH, basal: 5,4 IU/l 17bÖstradiol: 36 ng/l Prolaktin: 251 mIU/l SHBG: 92 nmol/l DHEA-S: 3374 ug/l Androstendion: 2,4 ug/l TSH, basal: 1,37 mlU/I BMI: 19,2 Am 19. Zyklustag lauteten die Ergebnisse: 17b-Östradiol: 69 ng/l Progesteron: 2,3 ug/l meine Frauenärztin hat mir nun Hormone verschrieben (clomifen?), weil sie meint ich hätte zu wenig Hormone um schwanger werden zu können. Sind sie der gleichen Meinung? Wo unterschreiten denn meine Hormone gewisse wichtige Linien? Kann es noch andere Hintergründe geben? Gibt es auch natürliche Wege um schwanger zu werden bei niedrigem Hormonhaushalt? Vielen Dank im Vorraus
werte am 5. ZT top werte danach sprechen für Reifungsstörung, deshalb Clomifen gut Gerinnungsstörung bekannt besonders in der Familie ? Gewicht ok ? Progesteron/Östradiol für 19 ZT eigentlich zu niedrig
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