tinaleinchen
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Dorn, ersteinmal vielen Dank, dass es dieses Forum gibt! Ich empfinde es nicht als selbstverständlich, dass sich vielbeschäftigte Ärzte noch die Zeit nehmen, sich den immer wiederkehrenden Fragen zu stellen und diese sachlich und einfühlsam zu beantworten. Meine Frage bezieht sich auf eine Risikoeinschätzung die das Antiphospholipidsyndrom betrifft. Dies wurde nach de 1. SS festgestellt wegen dem Wunsch nach einem 2. Kind nachdem es in der ersten SS zur PI gekommen war und bei 30+0 Sectio erforderlich war wegen IUGR. Ich hatte einen Bluthochdruck entwickelt. Ich las nun auf Wikipedia unter "Präeklampsie" dass es bei APS erkrankten Frauen ein 9 fach erhöhtes Risiko gäbe eine Präeklampsie (oder gar Eklampsie) zu erleiden. Bezieht sich diese Risikoangabe nur auf unbehandelte APS Fälle oder ist das Risiko trotz vorbeugender Behandlung so viel höher? Mir wurde von keinem Arzt abgeraten, eine weitere SS zu versuchen unter Medikation mit ASS, NMH und IVIG
bezieht sich eher auf unbehandelt - allerdings ist das Risiko trotzdem erhöht THerapie wichtig - und Kontrollenn ggf. engmaschiger
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