September2015
Liebe Frau Prof. Dr. Sonntag, hier unsere Daten, leider etwas länger, ich habe aber versucht, unsere Geschichte kurz und bündig zu halten. - Ich bin 35 Jahre alt, mein Mann 40 - gesundes 2-jähriges Kind nach 1. Versuch stimulierter Insemination in 2017, die Schwangerschaft und Entbindung verliefen ohne Komplikationen/Beschwerden. Lediglich Schwangeschaftsdiabetes, welches aber durch Ernährungsumstellung sehr gut eingestellt und im Griff war. - Eileiter wurden mit Echovist Untersuchung in 2017, 2019 und 2020 jeweils vor Beginn der Kiwu-Behandlungen durchspült und im Ultraschall wurden hier keine Myome etc. in der Gebärmutter festgestellt. - In 2019 4 stimulierte Inseminationen, nach 4. Insemination schwanger, aber leider missed abortion in der 8. SSW mit Ausschabung ohne Komplikationen im Oktober. Zyklus war sofort wieder regelmäßig und Schleimhaut baute sich lt. Kiwu-Arzt wieder sehr gut 3-schichtig auf - Anfang des Jahres wieder 2 erfolglose stimulierte Inseminationen und Anfang April plötzlich auf natürlichem Weg schwanger geworden, leider jetzt wieder Fehlgeburt in der 6. SSW. Bei 5+2 war eine kleine Fruchthöhle sichtbar, bei 5+5 kamen Schmierblutungen. - Schilddrüse ist sehr gut eingestellt, Diabetes-Test wurde auch nach 1. Schwangerschaft jährlich durchgeführt und sehr gute Werte. - Bei der ersten, erfolgreichen Schwangerschaft wurde 3x300 mg Progestan täglich gegeben. Bei 2. und 3. Schwangerschaft wurde 2 x 200 mg Utrogest täglich ab Feststellung gegeben. Meine Fragen: - Ich habe natürlich nun vor einer erneuten Fehlgeburt Angst. Können wir jetzt schon weitere Untersuchungen machen lassen, warum es nun wieder zur Fehlgeburt kam? - Was könnten für Ursachen dahinter stecken, obwohl wir ja bereits ein gesundes Kind haben? - Ist es korrekt, dass unser Fehlgeburtsrisiko nun tatsächlich auf 50% in einer evtl. nächsten Schwangerschaft steigt? Vielen Dank für Ihre Zeit & Antworten! Viele Grüße September
Andersherum: die Chance für eine weitergehende intakte Schwangerschaft dürfte noch immer deutlich über dem für eine erneute Fehlgeburt liegen. Progesteron auf 3x200 erhöhen. ggfs Gebärmutterspiegelung/Schleimhautprobe noch ergänzen.
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