SchulzisMama
Guten Abend, Ich hatte hier ja schon einmal wegen der Bowing Fraktur bei unserem Sohn nachgefragt. Nun hat die Untersuchung ergeben, dass der Bogen der Ulna zu einer Verkürzung des Knochens im Handgelenk geführt hat. Auch soll dies das ständige Herausrutschen des Radiusköpfchens erklären. Nun meint der Orthopäde, dass eine Operation unumgänglich ist. Er möchte den Knochen brechen und richtig hinstellen. Gibt es aus Ihrer Sicht Alternativen? Was kommt da auf unseren Sohn zu? Wird der Arm nach der Operation eingegipst? Danke für eine Antwort.
Wenn sich der Knochen nicht mehr von alleine in seinem Wachstum korrigiert, dann sollte man in der Tat operieren. Lassen Sie sich die Technik genau erklären - Op-Dauer etc. muss Ihnen der Operateur erklären. Danach muss der Knochen 6-8 Wochen heilen, das ist alles jedoch nur eine Schutzmaßnahme für das OP-Ergebnis. Mit freundlichen Grüßen, C. Lohmann
Die letzten 10 Beiträge
- Einseitiger starker Einwärtsgang bei 2 1/4-jährigem Kind
- Tübinger Schiene - Halte- und Trageposirionen
- Fehlender Neugeboreneneinsatz / Steiler Sitzwinkel Folgen
- Knie
- Kind läuft 5 Wochen nach HyProCure + Sehnenverlängerung noch nicht – normal?
- Einseitige Kopfasymmetrie
- Röntgen
- Röntgen Becken
- Hüfte Schwellung
- Kein Abstützen auf Händen