Frage im Expertenforum Kinderorthopädie an Dr. med. Jan Matussek:

Einseitige Kopfasymmetrie

Frage: Einseitige Kopfasymmetrie

Leho

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Hallo, bei meiner Tochter wurde mit 12 Monaten eine Asymmetrie von 0,9 gemessen. Nun ist sie 18 Monate alt und ich frage mich, ob die Entscheidung keinen Helm zu nehmen ein Fehler war. Man sagte uns zwar das es moderat unauffällig sei und ein Helm in dem Alter nur sehr wenig bringen würde, dennoch ist die Sorge groß, dass es sich nicht weiter verwächst und es immer auffällig für mich bleibt. Meinen Umfeld fällt die Asymmetrie gar nicht auf, dennoch ist meine Sorge groß, dass sie diese Asymmetrie in späteren Jahren optisch belastet und sie eingeschränkt sein wird was das Tragen von Frisuren angeht.


Dr. J. Matussek

Dr. J. Matussek

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Liebe Familie, Helmtherapien sind bei Kopfasymmetrien eher die Ausnahme für schwere Fälle. Kein Kopf ist in diesem Alter ganz symmetrisch. Wenn es dem Umfeld kaum auffällt, muß ein leichter Befund vorliegen. Problematischer sind begleitende "Schiefhälse" mir Bewegungsstörung der Halswirbelsäule: Das sollte ausgeschlossen werden vom Kinderarzt. Beste Grüße JM


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