Liebes Ärzteteam,  unser Sohn hat sich mit dem sprechen lange zurückgehalten - erst mit etwa 27 Monaten kamen die ersten richtigen Wörter, dafür ging es dann im Eiltempo los: Innerhalb von 2 Wochen wurden es so viele Wörter, dass ich aufgehört habe mitzuschreiben. Dazukamen dann schnell 2-Wort-Sätze und mittlerweile kommuniziert er in 3-4 Wort-Sätzen mit uns. Es hat sich alles innerhalb von etwa 5 Wochen entwickelt. Die Aussprache ist noch nicht so gut, die Grammatik natürlich auch nicht. Das wird sich sicher geben. Er spricht aber, neben sinnvollen eigenen Aussagen und auch kleinen "Geschichten" aus seinem Alltag (mit Nachfragen unsererseits und etwas Interpretationsspielraum), v.a. sehr viel nach. Z.B. wenn wir sagen "Möchtest du ein Leberwurstbrot essen?" Sagt er "Leberwurstbrot essen" oder ähnliches. Ist das in dieser noch frühen, aber ja doch recht rasanten Sprachentwicklungsphase normal?  Ich las, dass das Nachplappern eigentlich längst vorbei sein sollte. Und wie schätzen sie die sprachlichen Fähigkeiten generell ein? Hat er nun "altersgerecht" aufgeholt? Vielen Dank für ihre tolle Arbeit!