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Hallo! Es fing vor 7 monaten an! Mein kleiner (jänner 2 jahre)hat ist seine ersten 15 monaten im ybbs verbracht! Er war ein lustiges, zufriedenes, offenes kind!er ging immer brav schlafen. Mussten dann leider ausziehen und ich habe mich davor schon erkundigt was auf mich zukommen kann wegen meinen kind zwecks umgewöhnung! Die ärztin meinte dass es bis zu 2 monate dauern könnte.Seit dem umzug auf pöchlarn hat sich alles verändert. Er wollte am anfang die wohnung nicht mal betreten! Sein zimmer hatten wir als erstes fix fertig! Dass wollte er auch nicht betreten! Mit einem 2 stündigen kampf täglich schlief er dann immer ein! Als er schlief war er alle halbe stunde munter und um mitternacht kam er zu uns . Nach 2 wochen wollte er sein zimmer gar nicht betreten. Da schlief er dann bei uns und ca 2 wochen danach versuchten wir es wieder . 3 wochen kampf mit dem zu bett gehen . Ich ging zur ärztin und fragte was es da haben kann. Sie meinte dass er noch zeit braucht zu gewöhnen! Wir sollen ihm mal bei den großeltern schlafen lassen um zu sehen wie er da so drauf reagiert.(wohnen in ybbs) Gesagt getan. Er schlief sehr brav die ganze nacht sie brauchten aber ne 1/2 stunde am abend! Wir entschlossen uns zu uns ins zimmer zu legen und ein größeres bett für ihm zu kaufen! Hilft alles nichts! War mitlerweile 4 mal bei der ärztin die mir sagt dass er die umgebung nicht akzeptierzt ..... dass haben mir mitlerweile schon so viele menschen gesagt die den kleinen gut kennen dass ich es mitlerweile glaube! Jedesmal wenn wir auf ybbs fahren will er nicht mehr nach hause. Und wenn wir zu hause sind ist er trotzig oder er will wieder fahren. Ich habe homeopatische kügelchen ausprobiert, flieder, am abend ne warme milch, geschichte, singen nichts hilft , er will nicht schlafen. Sogar wasseradern suchen hab ich lassen! Was soll ich noch machen? Mfg
Liebe S., machen Sie einfach kein so großes Problem aus dem Ortswechsel, der für Ihren Sohn genauso normal ist wie für Sie. Natürlich darf er einige Zeit benötigen, um sich an all das Neue zu gewöhnen, das sollten Sie aber nicht ängstlich sondern mit Freude und Zuversicht begleiten. Und ansonsten auch klare Regeln einführen wie z.B. eine feste Zubettgehzeit. Ob das Kinderbett im eigenen Zimmer oder in Ihrem Schlafzimmer stehen soll, müssen Sie entscheiden. Alles Gute!
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