Hystmam
Ich war heute in der Früh mit meiner älteren Tochter in einem Labor zur Blutabnahme. Dort nahm ihr die zuständige Ärztin doch tatsächlich ohne Handschuhe Blut ab. Danach musste meine Tochter diesen Wattebausch noch eine Zeitlang auf die Einstichstelle drücken. Dann kam die Ärztin noch einmal, nahm den Wattebausch wischte auf der Einstichstelle herum, drehte ihn um und wischte noch einmal - erst dann klebte sie ein Pflaster drauf. Diese Situation war mir momentan nicht bewusst, aber jetzt bin ich krank vor Angst. Was wenn die Ärztin versehentlich mit ihren ungeschützten Fingern auf die Einstichstelle gekommen wäre? Was wenn sie eine offene Stelle oder blutende Stelle auf ihren Fingern gehabt hätte und damit über die blutende Einstichstelle meiner Tochter gewischt hätte? Dann wäre doch ein enormes Ansteckungsrisiko (vorallem für HIV) gegeben? Was soll ich nun tun? Ich versuche meine Hysterie vor meiner Tochter zu verbergen, aber innerlich bin ich total aufgewühlt und habe schreckliche Angst um sie und ihre Gesundheit. Was meinen Sie?
Liebe H., Ihre Sorge ist wirklich unbegründet und vielleicht sollten Sie sich Hilfe suchen gegen solche Ängste, die auch Ihre Familie belasten können. Handschuhe beim Blutabnehmen sind vor allem ein Schutz der Arzthelferin oder des Arztes vor Ansteckung. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hysterisch. Sorry, aber das ist total übertrieben. Die Einstichstelle war innerhalb von Sekunden verschlossen wenn Deine Tochter da draufgedrückt hat. Handschuhe benutzen die Ärzte/Laborassistenten meist zum eigenen Schutz vor deinem Blut. LG Lilly
Sus73
Beruhige Dich.... Ich mache mir auch über vieles Gedanken, aber Deine Gedankengänge sind abwegig. Der Arzt zieht die Handschuhe v.a. zu seinem Schutz an (damit er sich nicht am Blut des Patienten ansteckt (bei dem ja wirklich frisches Blut aus der "Wunde" kommt). Das Blutabnehmen ohne Handschuhe fällt einigen jedoch leichter (besseres Gefühl). Habe mir dabei um mich oder meine Kinder deshalb noch nie Gedanken gemacht Wenn in die Einstichstelle bei Deiner Tochter wirklich fremdes Blut gelangen sollte (theoretisch), dann müsste eine Wunde am Finger / Hand des anderen ganz frisch sein und richtig bluten (tropfen) eine "offene Stelle" würde da nicht reichen. Das war bei der Ärztin wohl sicher nicht der Fall. Und für eine HIV Infektion müsste die Ärztin dann zusätzlich zur blutenden Wunde auch noch HIV haben. Also: beruhige Dich (Wenn Deine Tochter Deine Ängste mitbekommt, dann bekommt sie nur noch Angst vor Blutabnahmen)
Mohrhuhn
Hallo, um sich mit HIV zu infizieren, muss die Ärztin erst einmal an HIV erkrankt sein. Ich gehe davon aus, dass medizinisches Personal regelmässig überprüft wird und auch die Vorschriften eingehalten werden. Da Sie selbst geschrieben haben, dass die Ärztin mit dem Wattebausch Ihr Kind berührt hat, dürfte die Wahrscheinlichkeit bei 0 % liegen, dass sich Ihr Kind mit irgendetwas angesteckt hat. Die Gefahr im Strassenverkehr zu verunglücken, dürfte deutlich höher sein. Geniessen Sie die Zeit mit ihrem Kind und machen Sie sich nicht mit unnötigen Gedanken das Leben schwer.Ich habe meinen Sohn bei der Geburt fast verloren, das waren Momente, die ich nicht nocheinmsl erleben möchte. Ich weiss daher, was es heisst, um sein Kind Angst zu haben. Ich kann mir daher aber nicht jeden Tag Gedanken machen, was passiert wäre, wenn ich die Ärzte nicht zu einem Kaiserschnitt gedrängt hätte ...
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