Hallo, mein Sohn ist seit Ende Januar 3 Jahre alt und zeigt seit einigen Wochen in der Kita häufiger starkes Trotzverhalten. Laut den Erzieherinnen kommt es vor allem beim Spazierengehen, wen ihm etwas überhauot nicht passt, aber auch in größeren Kinder  Gruppe vor, dass er plötzlich „bockt“, sich auf den Boden wirft und nicht mehr weiterlaufen möchte. Zuhause zeigt er dieses Verhalten aktuell deutlich weniger oder kaum. Ich mache mir Sorgen, weil er sich in solchen Situationen teilweise so stark hineinsteigert, dass er sich beim Auf-den-Boden-Werfen schon den Kopf oder das Kinn gestoßen hat. Sodas die erzieher in festhalten müssen, damit er sich nicht verletzt. Zuhause ist das inzwischen nicht mehr der Fall – dort verletzt er sich bei Wutanfällen seit etwa einem Jahr nicht mehr. Mir ist außerdem aufgefallen, dass es im Kindergarten schlimmer geworden ist, seitdem ich ihm erzählt habe, dass wir ein weiteres Kind planen bzw. dass ich schwanger bin. Er hat darauf zunächst wütend und traurig reagiert, wollte Abstand von mir und nicht mehr kuscheln. Nach ein paar Stunden hat sich das Verhalten mir gegenüber wieder normalisiert. Ich mache mir wirklich große sorgen wegen seinem verhalten. Vor allem da ja auch ende des jahres dan das zweite kind auf der welt ist. Und er ab september in eine größere kindergartengruppe wechseln soll.