Amisa76
Guten Abend Herr Dr. Busse, kurz vor der Geburt unserer Tochter (derzeit 8 Monate jung) sind wir in eine etwas ältere Wohnung gezogen, da diese um einiges größer ist. Es befinden sich Nachtspeicher in der Wohnung, diese sind ja sehr teuer, deshalb heizen wir meist nur mit dem Kamin. Da es in letzter Zeit allerdings sehr kalt war; wollten wir diese Nachtspeicher Heizungen in Betrieb nehmen, da es sonst, wenn wir etwas länger außer Haus sind, extrem abkühlt. Da diese allerdings nicht funktioniert haben, haben wir einen Elektriker kommen lassen (vorher mit der Vermieterin abgeklärt), dieser meinte sofort, dass er an diesen nichts mehr machen darf wegen dem Asbest. Er meinte diese Nachtspeicher sind über 40 Jahre und er schreibt das so der Vermieterin. Außerdem meinte er, dass es schwierig wird diese überhaupt aus der Wohnung zu transportieren da sie über 400 Kilo wiegen und wenn da was schief geht haben wir über Jahre hinweg eine Asbest Belastung in den Wohnräumen. Ich mache mir jetzt natürlich schreckliche Sorgen, da meine Tochter seit ihrer Geburt in dieser Wohnung lebt und der eine Nachtspeicher Ofen etwas eingedellt ist. Des Weiteren natürlich; falls diese entsorgt werden, dass dabei nicht irgendwas schiefgeht und wir diese Fasern in der Wohnung haben. Wir haben uns schon überlegt eine neue Wohnung zu suchen. Haben wir ihrer Meinung nach unserer Tochter geschadet und würden sie zur Sicherheit einen Wohnungswechsel bevorzugen oder kann ich das etwas entspannter sehen? Vielen lieben Dank für Ihre Einschätzung
Liebe A., so lange niemand am Inneren der Öfen hantiert, besteht keine Gefahr. Und die Entsorgung der Öfen sollte natürlich durch eine Fachfirma erfolgen. Alles Gute!
Mamamaike
Hallo, in der Heizung ist Asbest nicht gefährlich. Eine Entfernung sollte durch eine spezialisierte Firma erfolgen, und die sorgen schon dafür, dass nichts schiefgeht. Viele Grüße
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