Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Busse, wir sind wirklich ratlos. Unser Sohn wird sechs Jahre alt und geht erst seit letztem Sommer in den KIGA. Nun hatte er seitdem achtmal eine MOE. Bis auf einmal mussten wir immer mit Antibiotkum behandeln. Ein Besuch beim HNo Arzt ergab nichts auffälliges, d.h keine übermäßige Vergrößerung der Polypen o.ä Mein Sohn ist dauerkrank und mit jedem Schnupfen/Husten kommt automatisch eine MOE. Rotlichtlampe oder Vorbeugung mit abschwellenden Nasenspray konnte es auch icht verhindern. Wir sind völlig ratlos, wöchentlich beim Arzt oder WE-Notdienst. Auch meine Tochter hatte gerade ihre zweite MOE (ist ja viel weniger) hinter sich, ihr platzte sogar das Trommelfell. Liegt das jetzt wirklich nur daran dass es das erste KIGA-Jahr ist? Der HNO Arzt meinte bis zu 12 mal Infekte wären normal pro Saison. Aber ist Juni noch Wintersaison? Wenn er im Sommer in die Schule kommt wird er sicher einen Nachteil haben, weil er ja kurzfristig dann schlechter hört. Kann ich sooft Antibiotikum geben, der Kinderarzt meinte das macht nichts. Es geht auch nicht ohen weg sondern wird dann immer schlimmer. Aööe Versuche endeten immer mit Antibiotika das auch gleich anschlägt und gut vertragen wird. Kann mein Sohn Probleme mit dem Immunsystem haben, an wen wendet man sich da? Er isst aber sehr gesund sogar Vollkornbrot, Müsli etc. Wir meiden auch Fertiggerichte wegen Natriumglutamat usw. sind also sehr bewusst im Umgang mit Ernhährung. Was kann man zur Sträkrung des Immunsystems tun? Und: WErden mit Amoxypen auch nützliche Baktereien abgetötet? Tut mir leid, ist sehr lang geworden, aber wir wissen nicht mehr weiter. Katja
Liebe Katja, solche häufigen Infekte nach Beginn des Kindergartenbesuchs sind leider normal. Und manche Kinder neigen dann leider zu Mittelohrentzüngen. Der kommende Sommer wird aber sicher Entlastung bringen. Die Antibiotische Behandlung ist unproblematisch, mann kann sogar überlegen, über eine bestimmte Zeit eine kleinere Dosis als Vorbeugung zu geben. Alles GUte!
Mitglied inaktiv
Hallo Du hast zwar die Frage an Dr Busse gerichtet, aber ich will dir trotzdem was dazu sagen. Also wegen der häufigen Antibiotika würde ich ihm tägl. ein Actimel oder ein LC1 joghurt geben, das baut die Darmflora wieder auf. Wenn er wirklich weiterhin immer eine MOE bekommt würde ich mal beim HNO einen Termin machen. Vielleicht hilft ihm eine Paukendrainage dann kann das Ohr richtig ausheilen. HAbt ihr es mal mit einer Therapie mit Sinuprettropfen und Nasentropfen versucht? Dem Immunsystem kann man mit Contramutan auf die Sprünge helfen. Oder vielleicht Orthomol Immunium junior? Ansonsten viel Obst. LG Drillingsmama
Mitglied inaktiv
Hallo, du hast mir auch auf mein Posting geantwortet "Mittelohrentz. und keine Behandlung??". Tja zum heutigen Stand bei uns: Der Kleinen scheint es besser zu gehen, bin ganz erstaunt...gehe gleich trotzdem mit Ihr nochmals zur Kontrolle beim Arzt es steht ja das WE vor der Türe und wir wollen keine bösen Überraschungen. Bin erstaunt, dass es wirklich ohne Medikament heilt... Meine Grosse Tochter (jetzt 3 Jahre), hatte auch vom 1-2 Lebensjahr ständig Mittelohrentz. bei ihr ging es NIE!! ohne Medikamente weg. Sie hatte ständig wie Dein Kind Schnupfen und Husten, war dazu noch ein Frühchen und eh anfällig, durch den Schnupfen und Husten bekam sie ständig diese Ohrenentz.!! Wir haben die Sache in den Griff bekommen indem sie 1. Paukenröhrchen gesetzt bekommen hat (dann noch die Polypen raus, diese waren riesig) 2. Hat sie vom Kinderarzt ein Medikament bekommen, zum Aufbau des Immunsystems (da sie ja ständig krank war, und der Körper gar nicht mehr zu Genesung kam) 3. Geben wir seitdem immer Sanostol-Saft ----und ich bin begeistert..sie hat nur noch selten eine Grippe oder ähnliches... Die Paukenröhrchen hat sie jetzt gut 1,5 Jahre, der HNO meinte sie würden gerade rauswachsen und wir sollten dann abwarten, ob es wieder zu Mittelohrentz. kommt oder es gut geht. Ansonsten sollen wir ihr wieder gleich Röhrchen setzen lassen. Durch die häufigen Mittelohrentz. damals, hatte Lea auch immer einen Paukenerguss im Ohr (Flüssigkeit), sie konnte uns dadurch nie richtig hören und verstehen, dieses bemerkt man heute an Ihrer Sprache (sie hängt sehr nach mit der Sprache), wir sind mit ihr in einer Sprachbehandlung, damit die Maus es schnell wieder aufnimmt. Wie Du siehst haben wir auch schon einiges mitgemacht und ständig kommt was Neues dazu!! Hoffe Ihr bekommt es auch bald in den Griff...kannst Dich ja gerne nochmal melden...
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