kris.k80
Guten Tag Herr Dr Kniesburges, nach 2 FG bin ich schwanger durch ivf (29+2). Ich muss wg frühen Blutungen und Gmh Verkürzung seit der 9.ssw mehr oder weniger liegen. Seit der 2. FG habe ich vag. Infektionen, die weder durch Antibiotikum als Tabletten noch i.v. (stets durch Antibiogramm) weggehen (6 x AB in der SS), Klebsiella pn. und Pseudomonas aer. , multiresistent, dazu noch Enterokokken, Ecoli etc. mal mehr mal weniger. Auch Ansäuerung und Milchsäure helfen seit der ganzen Zeit nicht wirklich. Mein Mann hat sich bei mir angesteckt, seitdem kein GV mehr! Auch bei ihm half das AB zunächst nicht. Zudem ist das Kind sehr klein (ca. 4.-8.Perzentile), Doppler bisher aber ok. Ich habe Angst, dass sich das Baby bei der Geburt anstecken könnte, was sicher nicht unwahrscheinlich ist! Schließlich hat sich auch mein Mann angesteckt. . Ich möchte daher einen KS, auch wenn mir eine normale Geburt natürlich lieber wäre. Aber nach den beiden FG und all den Komplikationen habe ich einfach riesige Angst!! Ich habe unterschiedliche Meinungen gehört, von stellen sie sich nicht so an bis KS wäre wohl besser. Dennoch versucht man mich jetzt zur vag. Geburt zu überreden. Die Anpassungsprobleme seien gefährlicher als die Bakterien. Wie sehen Sie das?? Vielen Dank u d Grüße
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, auch wenn das Risiko einer kindlichen Infektion als gering einzuschätzen ist, würde ich in Ihrem Falle wahrscheinlich einen geplanten Kaiserschnitt vorziehen. Denn sollte es doch zu einer kindlichen Infektion kommen, dann ist sie aufgrund der Resistenzlage ja schwer zu behandeln.
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