stardust82
Lieber Herr Dr Mallmann. Vielen Dank für Ihre hilfreiche und freundliche Antwort auf meine Frage von gestern. Nachdem wir gestern gleich beim FA angerufen haben, ist meine Oma (91 Jahre) heute wegen ihrer einmaligen Blutung vorstellig gewesen. Laut Aussage der Ärztin ließ sich im Ultraschall nichts erkennen, das die Blutung erklärt. Sie erzählte wohl etwas von eingetrockneten Myomen?, machte noch einen Abstrich und erbat eine Stuhlprobe. Desweitern überwies sie meine Oma in eine Frauenklinik zur Blasenspiegelung und Ausschabung. Das fand diese gar nicht toll, vorallem wegen der erforderlichen Vollnarkose. Nun gut. Wie wahrscheinlich ist Gebärmutterschleimhautkrebs wenn der Ultraschall nichts auffälliges zeigte? Da meine Oma die nächsten Wochen noch weitere Arzttermine hat, schiebt sich diese Untersuchung nach hinten. Laut FA wohl kein Problem. Sie sah es als nicht so dringend. Kann man unter diesen Umständen/ Äußerungen erstmal beruhigt sein? Danke für Ihre Einschätzung und einen schönen Abend noch!
Wenn sich im Ultraschall keine Gebärmutterschleimhaut zeigt, ist Gebärmutterschleimhaut krebs nicht ganz so wahrscheinlich und man sollte eine Doppleruntersuchung der Gebärmutter veranlassen. Das Risiko einer Operation für eine 91jährige Patientin wird man in der Klinik noch einmal gegen das Krebsrisiko abgleichen. So schnell wird bei unauffälligem Ultraschall keine Operation stattfinden. Gruß Dr. Mallmann
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