Sehr geehter Herr Dr. Mallmann Wegen starker PMS oder tendenziell sogar PMDS-Beschwerden nehme ich durchgehend seit 7 Monaten Mönchspfeffer, Relaxane und Omega3 für die psychische Komponente...   Magnesium und B-Komplex nehme ich ab Mitte Zyklus. Aufgrund der ausgeprägten Ängste weiss ich nun nicht, ob ich an all dem etwas ändern soll bzw. muss, weil es sich verbessert hat. Ich möchte keinen Rückfall mit der Angststörung.  Wie empfehlen Sie das Vorgehen bezüglich Mönchspfeffer? Ich habe seit vielen Jahren ein Fibroadenom und kleine Zysten. Meine Frauenärztin ist immer sehr entspannt und meint, ich könne den Mönchspfeffer auch durchwegs immer auf Dauer nehmen... Wie sehen Sie das? Oder was empfehlen Sie? Und wie stehen Sie zu Progesteron? Durch meine Migräne mit Aura darf ich keine Antibaby-Pille mehr nehmen wegen dem erhöhten Schlaganfallrisiko, wäre bezüglich PMDS eine Behandlung mit Progesteron denkbar und sinnvoll oder sogar kontraindiziert wegen der Migräne mit Aura? Und hilft das Progesteron vorallem für psychische Beschwerden in der 2. Zyklushälfe?  besten Dank für Ihre Auskunft und freundliche Grüsse Luna