Hallo.  Ich bin 35 und habe 2019 und 2022 Kinder spontan entbunden. Ich habe meine Periode 2022, 7 Wochen nach der Geburt des zweiten Kindes bekommen. Und dann hatte ich ca 6 Monate kurze Zyklen (14-17 Tage). Irgendwann hat es sich eingependelt gehabt, doch seit Ende 2024 habe ich wieder sehr kurze Zyklen und dann auch meine Periode oft länger. Also 7-12 Tage. Einmal waren es 3 Wochen, eine Woche Pause und wieder 6 Tage lang. Was schon gemacht wurde: Hormone bestimmt: alle ok Ultraschall, auch zu verschiedenen Zeiten im Zyklus um zu sehen ob sich die Gebärmutterschleimhaut evtl. nicht ganz ablöst. war aber alles okay. Ich habe dann Utrogest 200 (September 2025) bekommen und sollte das 3 Monate lang nehmen. Zyklustag 12-26. darunter war es etwas besser. dann Pause  : war wieder schlecht danach sollte ich Progesteron lieber am Anfang des Zyklus nehmen und bei Blutung aufhören, weil der Arzt meinte er hat bessere Erfahrungen gemacht, wenn man nicht zur Blutung noch Hormone die eigtl abfallen reingibt. So war es aber wieder gefühlt wirklungslos. utrogest hab ich ganz gut vertragen, aber hatte auch mal Stimmungsschwankungen und Brustschmerzen.  Mir ist aufgefallen dass mir oft in der 2 zyklushälfte etwas schwindelig ist.  Was mir aufgefallen ist, die beiden beginne (2022 und 2024) waren als ich COVID hatte. (Das waren die einzigen 2 Male die ich es hatte) Aktuell nehm ich nichts und bin bei Blutung Tag 11.  Ein anderer gyn empfiehlt mir jetzt cetrazette und/oder mönchspfeffer. Pille wollte ich eigentlich nicht mehr nehmen (hab ich von 2006-2017). Aber so kann es nicht weiter gehen.