Mitglied inaktiv
Hallo, eine Nachfrage zu unserem Austausch letzte Woche (http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.php3?step=1&range=20&action=showMessage&message_id=23416&forum=155): Die Situation hat sich verschärft. Mir scheint, er weiß selbst nicht genau, was eigentlich mit ihm los ist. Er hängt sich an mich, an den Papa, je nach Laune darf sich keiner von uns auch nur 1 Meter entfernen, dann weint er. Er ist extrem übellaunig, missgestimmt und weinerlich. Dann gibt es wieder Phasen, in denen ist er normal (spielt freudig, kaspert herum). Seinen Bruder attackiert er nach wie vor nicht, auch kein Hauen/Schlagen in unsere Richtung. Aber diese Unausgeglichenheit seit zwei Wochen ist sehr ausgeprägt. Ist es vielleicht ganz normaler Trotz (das wäre aber sehr abrupt gekommen, er trotzte bis dato nur sporadisch)? Oder sind das typische Ausprägungen der Regression? Wir bleiben ruhig, geduldig, zugewandt, vor allem der Papa widmet sich ihm. Wie können wir ihm noch helfen? Wann ist das vorbei???
Hallo, ich fürchte, Sie sind ein bißchen zu ungeduldig. Die Schwester ist doch erst seit ein paar Wochen auf der Welt. Da kann sich in Ihrem Sohn noch nicht viel hinsichtlich der Akzeptanz geändert haben. Aber wie schnell ein solcher regressiver Schritt vorüber geht, das hängt natürlich auch mit der Entwicklung vor der Geburt der Geschwisterchens zusammen. Aber wenn Sie Ihren Sohn in das Pflegegeschehen seiner kleinen Schwester mit einbinden und ihm kleine Aufgaben übertragen, die er schon zuverlässig bewältigen kann, dann helfen Sie ihm dabei, mit seinen Gefühlen fertig zu werden. Über den wichtigen Einsatz des Vaters hatte ich schon gesprochen. Viele Grüße
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