Trice54
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, bei mir wurde im Juli 21 eine Konisation vorgenommen (Pap IVa/ CIN III im Gesunden entfernt) und nachfolgend entwickelte sich eine Stenose der Endocervix, so dass bisher keine Kontrolluntersuchungen betr. Pap entnommen werden konnten. HPV weiter positiv. Wie soll nun das weitere Procedere aussehen? Ich mache mir Sorgen, da ich erst für März einen erneuten Termin in der Uniklinik bekommen habe (sollten Kontrollen nicht in 3monatigen Abständen erfolgen?) Man will jetzt eine erneute Konisation machen um einen aussagekräftigen Befund zu bekommen. Von einer Hysterektomie rät man mir ab, obwohl ich keinen Kinderwunsch mehr habe und bereits in den Wechseljahren bin. Kann ich bis zur erneuten Konisation und Befundung so lange warten? Was ist Ihr Expertenrat? Mit freundlichen Grüßen Trice
Eine erneute Konisation könnte eine der Konsequenzen sein. Zunächst nehme ich an, dass der Abstrich nicht in die Nähe von IIID kommt. Ggf. kann man den Gebärmutterhals weiten oder eine Biopsie machen, das sollte die Uniklinik entscheiden. Eine Entfernung der Gebärmutter wäre übertherapiert. Diese Operation ist mit deutlich mehr Komplikationen verbunden als eine Konisation. Gruß Dr. Mallmann
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