Karline82
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, Ich bin etwas verunsichert was die Entwicklung meiner Schwangerschaft angeht. Die Zahlen-Daten-Fakten sind wie folgt: Erster Tag der letzten Periode: 23.09.2023 Zykluslänge: 30 Tage Ovulationtest positiv am 08. und 09.10.2023. und GS hat nur an diesen beiden Tagen stattgefunden. Positiver Schwangerschaftstest am 23. und 24.10. allerdings mit sehr schwacher positiv Linie. FA-Termin am 25.10.: (ES+16) HCG-Wert 108, im Ultraschall nichts zu sehen 27.10. (ES+18) HCG-Wert 154 --> erster Verdacht auf gestörte SS 31.10.: (ES+22) HCG-Wert 554 --> Verdopplungszeit ist gut, aber HCG-Wert eigentlich deutlich zu niedrig. Von 23.10. bis 30.10. hatte ich starke Übelkeit und Schlaflosigkeit, starke Unterleibschmerzen und Krämpfe aber keine Blutungen. Seit gestern Nacht hat das alles aufgehört. Auch die Übelkeit. Nun bin ich verunsichert wegen des niedrigen HCG-Werts. Selbst wenn ich mich beim Eisprung um 2 Tage verrechnet habe, ist der Wert laut der HCG-Tabellen sehr niedrig. Auch das plötzliche fehlen jeglicher Schwangerschaftsymptome verunsichert. Ich habe bereits eine Tochter und da hat mich die Überlkeit und Schlaflosigkeit bis in den 4.Monat begleitet. Ich habe keinen extremen Kinderwunsch. Es ist schön wenn ja, aber wenn nein kann ich damit sehr gut leben. Was mich allerdings verrückt macht, ist nicht zu wissen voran ich bin und nun wochenlang in Unsicherheit abwarten zu müssen. Daher würde ich sie um eine sehr ehrliche Einschätzung bitten. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass trotz des niedrigen HCG-Wertes eine Intakte Schwangerschaft besteht? Ist eine Eileiterschwangerschaft zu befürchten? Vielen Dank für ihre Einschätzung! SSW: 6
Zu Anfang der Schwangerschaft können die ß-HCG sehr schwanken. Da kann man die Chance auf eine intakte Schwangerschaft nicht schätzen. Sicher ist, dass man bei einem ß-HCG von 550 noch keine Fruchthöhle sehen kann. Man muss die nächsten Werte abwarten. Es gibt leider keine Methode, wie man schnell an eine verlässliche Klärung kommt. Ich drücke Ihnen die Daumen !!! Gruß Dr. Mallmann
Karline82
Hallo Hr. Dr. Mallmann, vielen Dank für ihre Einschätzung. Ich habe nun am 07.11. nochmals hcg bestimmen lassen. Der Wert liegt nun bei 3699. Er ist gestiegen aber relativ langsam und ist wohl immernoch relativ niedrig. Die Frauenärztin hat auf meine Bitte einen zweiten Ultraschall gemacht und man sah lediglich eine leere Fruchthöhle ohne Dottersack und ohne Hinweise auf einen Embryo. Die Gebärmutterschleimhaut war auch vergleichsweise dünn ausgeprägt. Mir fällt es daher zunehmend schwerer an eine Intakte Schwangerschaft zu glauben, aber die Ärztin hält sich verständlicherweise noch sehr zurück mit einer definitiven Aussage. Die damit einhergehende Unsicherheit ist wirklich sehr schwer zu ertragen. Ab wann sollte man den eine sichere Diagnos stellen können? Kann, wenn zumindest eine Fruchthöhle nachgewiesen werden konnte, eine Eileiterschwangerschaft tatsächlich ausgeschlossen werden? Vielen Dank und beste Grüße, Karline
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