Frage im Expertenforum Babypflege an Katrin Simon:

ich weiss nicht was sie hat

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Frage: ich weiss nicht was sie hat

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hallo meine farge geht um meine 7 monate alte tochter. seit ihrer geburt habe ich sie noch niemals zum babysitten abgegeben weil sie immer nur rum schrie weil sie immer nur die mama wollte, ich habe sie mal für eine std abegeben um einzukaufen und hat 1 st durchgeheult bis ich kam! in letzter zeit so knapp einem mon heult sie schon wenn sie jemand anders sie im arm nimmt sogar bei ihrem vater ist sie nur schwer zu beruhigen wenn ich sie dann zu mir nehmen ist alles wieder ok? das stresst mich sehr im alltag ich habe gehofft das es mal besser wird ich kann nicht mals aufs klo da fängt sie schon an zu schreien. geschweige den wenn sie sie für 20 min mit ihrem papa alleine lasse um duschen zu gehen, niemand kann sie beruhigen. ich wollte eigentlich wieder anfangen zu arbeiten oder besser gesagt bin ich gezwungen wieder arbeiten zu gehen nur so wie sie sich verhählt weiss ich nicht ob ich sie allein lassen könnte bei der familie? ich hoffe sie haben einen rat für mich lg


Katrin Simon

Katrin Simon

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Liebe Sweetlove, Ihre Tochter fremdelt. In dieser Phase ist selbst der Papa manchmal der Fremde, der zu seinem eigenen Kind nur schlecht Zugang findet. Aber- diese Phase vergeht und Sie werden ganz sicher arbeiten gehen können. Wann aber, kann man in der Tat nicht genau sagen, da manche Kinder sehr lange in der Fremdelphase stecken, manche überstehen sie ganz schnell. Lassen Sie etwas vertrautes von Ihnen für die kleine da z.B. ein T-Shirt, was sie getragen haben. Dann hat die kleine Ihren Duft bei sich. Gehen Sie dann z.B. duschen, dann kann Papa hin und wieder mal mit der kleine gucken kommen, ob sie noch da sind.... Sind sie fertig, dann nehmen Sie Ihr Baby wieder und loben es! Lassen Sie es dann wieder viel bei sich. Wie schauts mit einem Tragetuch aus? Je mehr Nähe Sie der kleinen direkt geben, desto besser kann sich Ihre Tochter später von Ihnen lösen. Sie weiß damit, dass sie " der Fels in der Brandung" sind und bei Bedarf den Halt geben, wenn er benötigt wird. Die Selbstverständlichkeit Ihrer Anwesenheit macht die Sicherheit aus. Kein übertriebenes Klammern oder "Bemuttern" Ihrerseits. Suchen Sie viel Kontakt zu den Betreuungspersonen, die Ihre Tochter hüten werden. Die Vertrautheit zu den anderen Menschen ist wichtig, damit die kleine die Umgewöhnung gut schaffen wird. Eine Eingewöhnung sollte so früh wie möglich begonnen werden und ohne Druck. Und- in einer Zeit, wo es möglichst keine Krise hat. Also, weder krank, noch irgendwleche andere Gründe, die dafür sorgen könnten, dass die Eingewöhnung dadurch behindert werden könnte. Viele Grüße von Katrin und bis bald!


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