Mitglied inaktiv
Ihr kennt das doch sicher, dass man einen Andreas in der Klasse hatte und wenn man jetzt einen Namen für sein Kind sucht und zB Andreas liest, dass er nicht in Frage kommt wegen dem Andreas, den man in der Schule kannte?! Was mich wundert... mein bester Freund heißt Paul - ausserdem kenne ich eine Paula, mehrere Paulines und auch mind 2 kleine PAULS und dennoch... wenn ich den Namen lese denke ich an KEINEN von denen! Komisch oder?! Gruß asu
Ich denke, es kommt darauf an, welche Erfahrungen du mit dem jeweiligen Namensvetter gemacht hast. Oder vielleicht ist es auch entscheidend, in welchem Alter du ihn kennen gelernt hast. Also, dass man als Kind einen Namen fest mit einer Person verbindet, aber als Erwachsener in der Hinsicht lockerer wird.
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Nö, gar nicht komisch. Weil du mit all den Namen "fremde" Menschen verbindest...mit Paul aber...deinen Sohn.
Das ist bei mir auch so. Wenn es DER Name ist (bzw. einer der Namen
), bringt man diesen einfach nicht zuerst mit anderen Personen in Verbindung. Dann ist es egal wer noch so heißt und wie nett oder blöd derjenige ist.
Genauso muss ich mich an Namen von Kindern im Verwandten- und Freundeskreis erstmal gewöhnen, wenn ich schon jemanden mit dem Name verbinde. Aber nach einer Zeit geht es immer und ich denke zuerst an das betreffende Kind wenn ich den Name höre.
LG Elena
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