Elternforum Stillen

und noch eine Frage zum Thema Stillen zur Beruhigung ...

und noch eine Frage zum Thema Stillen zur Beruhigung ...

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Hallo ! Wie gesagt hat Sophie ja auch Koliken, ich denke, deshalb schläft sie so schlecht und will so oft Busen ;-) Sie ist 6 Wochen alt. Es heisst ja immer das oft-anlegen die Koliken NICHT verschlimmern. Manchmal hab ich aber schon das Gefühl, wenn sie wieder so wenig trinkt und immer so halb geronnene Milch hochspuckt. Dennoch wirkt die Brust ja beruhigend. Hat jemand selbst diesbezüglich beobachtet, ob es nicht doch hilft, grössere Abstände (2 Stunden mindestens) anzupeilen ? Ich weiss, was Biggi dazu sagt, aber mich interessiert auch, was ihr so beobachtet habt. Danke schonmal :-) Cosma


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ot


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, bei meinem ersten Kind (ist auch schon wieder 6 Jahre her) hab ich das auch gemacht - mind. 2h warten damit die Milch gut verdaut ist. Zum einen war es ein riesen Geschei, das andere war das er plötzlich schlechter zugenommen hat, und das beste war dann, als ich wieder nach Bedarf gestillt habe sind die Blähungen deutlich besser geworden. Für meinen Sohn waren viele kleine Mahlzeiten deutlich besser. Ich kann nur sagen das die Kinder einfach instinktiv das machen was für sie am besten ist. Und das sind in den allermeisten Fällen einfach viele kleine Mahlzeiten - und nuckeln und beruhigen an der Brust. Steffi


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

mein kleiner wollte mit sechs wochen vor allem abends ständig trinken. da war auch nichts mit 2 stunden, da ist er so ca. 3 stunden lang nur mit trinken beschäftigt gewesen. ich hab auch gedacht, ich halt es nicht mehr aus. hab auch immer angst gehabt, dass ich vielleicht zu wenig milch habe, weil er anscheinend nicht satt wird. aber es hat sich dann herausgestellt, dass er einfach nur "im voraus" mehr trinken wollte. dafür hat er dann angefangen durchzuschlafen. er hatte in dem alter auch immer wieder probleme mit blähungen, aber das haben wir mit globuli in den griff bekommen. keine angst, wenn dein baby älter wird und du beim stillen bleibst, werden die abstände irgendwann auch länger. aber es gibt immer phasen, wo ein baby ständig an der brust hängt. je entspannter du damit umgehst (schau mal nicht dauernd auf die uhr!) um so entspannter ist auch dein baby!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

hallo, wie Mary sagt, hat bei uns nix gebracht. lg Ayshe


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Sie ist 6 Wochen alt. --> Wachstumsschub --> wollen zumeist öfter trinken! immer so halb geronnene Milch hochspuckt. --> spucken ist bei babys nicht unnormal! sofern dein kind zunimmt und keine offensichtlichen schmerzen beim spucken hat brauchst du dir deshalb keine gedanken zu machen. das mit dem längeren abstand kommt phasenweise bei fast allen babies mit der zeit. d.h. es wird immer phasen geben, wo sie sehr häufig stillen wollen, und dann wieder phasen, wo sie selteneer, teilweise sogar mit recht festem rhytmus stillen wollen. das ist absolut unterschiedlich von kind zu kind und auch abhängig vom jeweiligen alter und entwicklungsschub des kindes. koliken kommen meiner beobachtung zufolge wirklich von den äußeren umständen. d.h. streß/unruhe, die die mutter hat überträgt sich auf das kind. evtuelle wochenbettdepression. sehr viel unterwegs, ständig neue umgebungen, besonders wenn nicht am körper getragen! überhaupt ist tragen, am besten im tragetuch bei so kleinen babys verteilt über den tag sehr gut und entspannend - für baby und mutter! lg hanna