Lulus-Mom
Für diese vielen Beiträge, falls ihr auch (so wie ich) eher oben mitlest, poste ich meine Antwort hier oben nochmals. Ich möchte nochmals betonen, dass ich einfach gerne souveräner mit Kritik/Unglauben/Unverständnis/Überraschung/Kommentaren etc., die mir zum Stillen eines Kleinkinds begegnen, umgehen würde. Ich wollte diesen Weg nicht als besseren/natürlicheren/gesünderen beschreiben. Ich nehme aus der Diskussion mit, dass es vielen ganz ähnlich geht, und dass es eben ein sensibles Thema ist, dass mich (und andere) auch leichter reagieren lässt. Danke also auch für den angestoßenen Denkprozess. Vereinzelte Sub-Diskussionen zum Thema Normalzeitstillen/Kurzzeitstillen, Trocken werden, Mama/Schwiegermama-Kommentaren zeigen mir, dass es beim Thema Kind (in meinem Fall auch noch beim ERSTEN Kind) ein übergeordnetes Bedürfnis nach "Ich-mache-es-richtig!" und "das-sollen-die-anderen-auch-ruhig-anerkennen!" gibt, von dem ich mich natürlich selbst auch nicht ganz befreien kann. Aber das sollte ich besser einorden können. Also nehme ich mir vor beim nächsten Kommentar daran zu denken, dass der Gegenüber im Zweifel a) eine eigene Still- (Erziehungs-) Historie hat und daraus rückschließt und b) nicht dafür da ist, meine unsichere Seite zu befrieden. Vielleicht hilft das schon, sich weniger außerirdisch zu fühlen. :) Lieben Dank!
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